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Auf der EuroBlech, der internationalen Technologiemesse der blechverarbeitenden Industrie, präsentiert auch KUKA Industries in Halle 13 Stand C194 ihr breites Portfolio: Von der Rührreibschweißzelle mit Ein-Achs-Positionierer und dem KUKA flexibleCUBE mit Doppel-Drehkipp-Positionierer über Komponenten wie Optiken zum Laserschweißen bis hin zur Simulations- und Programmiersoftware KUKA.Sim beweist der Maschinenbauer Know-how – auch im Bereich von Industrie 4.0. Schweißqualität meets Industrie 4.0 Die langjährige Schweißexpertise von KUKA wird an einer Applikation demonstriert, die klassisches Schweißen mit modernster Industrie 4.0 Technologie verbindet. Der neue KR Cybertech von KUKA Roboter zeigt das Schweißen von industriellem Dickblech in höchster Qualität und mit digitaler Anbindung an eine Prozessdatenbank. Mittels Augmented Reality wird die reale Anlage mit den Prozessdaten zur lückenlosen Qualitätsüberwachung der Produktion verbunden. Der Werker bekommt direkt am Produktionsort unmittelbares Feedback zur Qualität der Schweißnaht – per Livebild auf einer mobilen Device werden Verlauf und Qualität der Naht transparent direkt am Bauteil angezeigt. Dies ermöglicht die schnelle und einfache Optimierung der Produktion. KUKA Sim: Prozesse virtuell prüfen Die Simulations- und Programmiersoftware KUKA.Sim sorgt für mehr Transparenz in der Produktion. Kunden können bereits vor der realen Inbetriebnahme ihrer Anlage oder Applikation Prozesse prüfen und gegebenenfalls optimieren. „Durch die Offline-Programmierung arbeiten verschiedene Bereiche wie Entwicklung und Konstruktion Hand in Hand zusammen und testen den neuen Arbeitsauftrag des Kunden bereits in der virtuellen Welt“, sagt Siegfried Heißler Divisionleiter / Vice President ARCLAS von KUKA Industries. „Dadurch kann der Kunde beispielsweise schneller mit der Produktion seines neuen Modells starten.“ KUKA macht die Kunden fit für die vierte industrielle Revolution. Von Cloud-basierten Automationslösungen bis hin zum Einsatz von Virtual Reality. „Unabhängig davon, wie weit unsere Kunden im Digitalisierungsprozess sind,... Mehr
Sie haben alle Tests bestanden, jetzt dürfen sie offiziell im VW-Werk in Wolfsburg mit anpacken: Ein Exemplar der mobilen Kleinstanlage KUKA flexFELLOW unterstützt dort seit Anfang 2016 die menschlichen Kollegen in der Serienproduktion des Golf – und das ganz ohne Schutzzaun. Denn hier wird die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in einem fahrzeugbauenden Werk der Marke Volkswagen umgesetzt. Die Verschraubung der Pendelstütze in der Triebsatzvormontage ist eine ergonomisch ungünstige und anstrengende Routinearbeit. Denn das Bauteil, das bei Lastwechseln des Motors das Pendeln verhindert, liegt unterhalb vom Triebsatz – und damit an einer für den Menschen schwer zugänglichen Stelle. Ein typischer Anwendungsfall für Roboterapplikationen, die darauf ausgelegt sind, mit Menschen zusammenzuarbeiten und sie bei solchen Arbeiten zu entlasten. VW begann ab Mitte 2015, den Prototyp einer solchen Automationslösung zu testen – das Modul „bolt“ aus der KUKA flexFELLOW-Familie, basierend auf dem Leichtbauroboter LBR iiwa. Dabei handelt es sich um ein Komplettsystem für die Automatisierung manueller Schraubprozesse. Der große Vorteil der mobilen Kleinstanlage: Sie lässt sich nach Bedarf manuell an verschiedene  Einsatzorte bringen. Anlagen lassen sich in fünf bis zehn Minuten in Betrieb nehmen, ohne dass die Linie aufwändig um- oder abgebaut werden muss. Im Kompetenzzentrum Technik und Innovation (KTI) im VW-Werk Wolfsburg wurde der KUKA flexFELLOW-bolt drei Monate erprobt und unter produktionsnahen Bedingungen zur Serienreife geführt. Seit Mitte Mai 2016 entlasten zwei Einheiten ihre menschlichen Kollegen an der Motorenaufrüstlinie für den Golf. Berührungsängste seitens der Mitarbeiter gab es keine. Dafür können Mensch und Roboter nun ihre jeweiligen Stärken voll ausspielen. Das Ergebnis: eine verkürzte Fertigungszeit. Ergonomische, effiziente und sichere Montage Die Komponenten für die Triebsatzmontage werden von fahrerlosen Transportsystemen (Automated Guided Vehicle, AGV)... Mehr
Gutes neues Jahr euch allen! Wir starten bereits voll durch in die neue Messe-Saison 2016 und sind mit einem Stand auf der internationalen Fachmesse EUROGUSS vertreten. Die Euroguss ist die größte Messe Europas rund um das Druckgussverfahren und findet noch bis 14. Januar in Nürnberg statt. Mit dabei ist auch der „Bier Paulii“, ein LBR iiwa, der nicht nur ein Weißbier mit perfekter Schaumkrone einschenken kann, sondern auch das Glas spült und den letzten Rest Hefe aus der Flasche schwenkt. Wer Bier Paulii in Aktion und viele weitere KUKA-Produkte erleben möchte, kann jederzeit unseren Stand (Halle 6, Stand 309) besuchen. Wir freuen uns auf euch!   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (1 vote... Mehr
Die 24 Tage bis Weihnachten sind für jedes Kind wohl die längsten Tage des Jahres – mit jedem Kalendertürchen steigt die Spannung und Aufregung auf Heiligabend. Mit der mittlerweile fast schon traditionellen Kinderweihnacht verkürzt KUKA die Wartezeit der Kleinsten und lud dieses Jahr bereits zum siebten Mal alle KUKAner dazu ein, mit ihren Kindern einen vergnüglichen vorweihnachtlichen Freitagnachmittag in Lechhausen zu verbringen. Maskottchen Karl und die Organisatorinnen Katrin Sauter, Lena Fratz und Kirsten Glassmann begrüßten die über 170 Kinder mit ihren Eltern in der weihnachtlich geschmückten Kantine. An zahlreichen Aktionsständen wurden dann wilde Tiere aus Ballons modelliert, bunte Prinzessinnen, Superhelden und Minions auf die Gesichter geschminkt und fleißig Mandalas gemalt. Besonders mitgefiebert wurde vor der Puppenbühne des Karfunkel Theaters, auf der der Indianerjunge Yakari mit Hilfe seiner Freunde den Eisbären Schneeball vor dem Gewehr des hinterlistigen Indianerhäuptlings rettete. Bei Plätzchen und Kinderpunsch kam auch das leibliche Wohl der begeisterten Kinder nicht zu kurz. Viel zu schnell verflog der Nachmittag und zum Abschied gab es für jedes Kind ein kleines Andenken in Form eines Yakari-Puzzles und Malstifte. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Für 46 Lehrlinge aus Obernburg gab es ein besonderes Highlight: Sie durften im Rahmen eines Azubiausflugs ins schöne Augsburg fahren, um dort einen Blick in die heiligen Hallen von KUKA zu werfen. Seit diesem Jahr ist die Reismaschinenfabrik aus Obernburg Teil der KUKA Industries – weshalb es für die Auszubildenden spannend war, den KUKA Hauptsitz zu entdecken. Ausbildungsleiter Manfred Schussmann begrüßte die Jugendlichen im Ausbildungs-zentrum und stellte die sehr guten Ausbildungsbedingungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung bei KUKA vor. Beim anschließenden Rundgang durch die Lehrwerkstatt lernten die Obernburger Azubis auch ihre Augsburger Kollegen kennen und tauschten sich mit diesen über die Ausbildung bei KUKA aus. Richtig spannend wurde es dann, als Besucher-Managerin Waltraud Schmutz die Jugendlichen durch die Hallen von KUKA Roboter führte und die einzelnen Stationen einer Roboterfertigung erklärte. Erstaunte Gesichter gab es vor allem beim Anblick des mobilen Roboters KMR iiwa, der selbstständig durch die Gänge fährt und die Schraubenvorräte in den Hallen auffüllt. Am Schluss waren sich alle einig: Ausbildung bei KUKA ist spitze! P.S.: Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist – es gibt noch freie Ausbildungsplätze für das kommende Jahr! Klickt rein unter www.kuka.jobs. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (2 votes... Mehr