Am Rande


Obernburg jetzt auch orange

Obernburg jetzt auch orange


Gepostet Von am 2015-11-23

Petra Reus
Anfang November wurden im Obernburger Unternehmen KUKA Industries die Reis-Firmenschilder abmontiert und durch KUKA Schilder ersetzt. Seitdem leuchten an der Bundesstraße 426 die orange farbenen KUKA Buchstaben und machen deutlich, dass KUKA im Hause Reis eingezogen ist. Seit 2014 ist die Reis Gruppe Teil des global agierenden KUKA Konzerns und bedient seit diesem Jahr als KUKA Industries den Weltmarkt. Durch KUKA Industries wird die Integration von Reis bei KUKA weiterbeschleunigt und die Stärken von KUKA und Reis unter einem Dach vereint. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 3.0/5 (2 votes... Mehr
Für 46 Lehrlinge aus Obernburg gab es ein besonderes Highlight: Sie durften im Rahmen eines Azubiausflugs ins schöne Augsburg fahren, um dort einen Blick in die heiligen Hallen von KUKA zu werfen. Seit diesem Jahr ist die Reismaschinenfabrik aus Obernburg Teil der KUKA Industries – weshalb es für die Auszubildenden spannend war, den KUKA Hauptsitz zu entdecken. Ausbildungsleiter Manfred Schussmann begrüßte die Jugendlichen im Ausbildungs-zentrum und stellte die sehr guten Ausbildungsbedingungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung bei KUKA vor. Beim anschließenden Rundgang durch die Lehrwerkstatt lernten die Obernburger Azubis auch ihre Augsburger Kollegen kennen und tauschten sich mit diesen über die Ausbildung bei KUKA aus. Richtig spannend wurde es dann, als Besucher-Managerin Waltraud Schmutz die Jugendlichen durch die Hallen von KUKA Roboter führte und die einzelnen Stationen einer Roboterfertigung erklärte. Erstaunte Gesichter gab es vor allem beim Anblick des mobilen Roboters KMR iiwa, der selbstständig durch die Gänge fährt und die Schraubenvorräte in den Hallen auffüllt. Am Schluss waren sich alle einig: Ausbildung bei KUKA ist spitze! P.S.: Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist – es gibt noch freie Ausbildungsplätze für das kommende Jahr! Klickt rein unter www.kuka.jobs. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (2 votes... Mehr
Orange als Signalfarbe

Orange als Signalfarbe


Gepostet Von am 2015-10-15

Überraschung! Auch ich wurde gebeten im Zuge der Blogparade Augsburg einen Post zu verfassen. Heute steht deshalb das Unternehmen „KUKA“ im Fokus. Vielleicht kurz vorab ein paar Eckdaten: Die Firma KUKA wurde 1898 von Johann Josef Keller und Jakob Knappich gegründet. Ursprünglich produzierte das Unternehmen kostengünstige Haus- und Stadtbeleuchtungen, Automobilscheinwerfer und Haushaltsgeräte wie Strick- und Schreibmaschinen. Die Strickmaschine kann man im Übrigen heute im Augsburger Textilmuseum, dem tim, bewundern. Die ersten Schweißzangen folgten und nach dem zweiten Weltkrieg beginnt die Fertigung, dank des erlangten Füge-Know-Hows, von größeren Behältern für Fahrzeugaufbauten. KUKA ist also Mitte der 60er Jahre Marktführer bei Kommunalfahrzeugen in Europa – hier erstmals in Orange. Dennoch konzentriert sich das Unternehmen auf automatische Schweißanlagen. Der Erfolg gibt KUKA Recht. Bis heute sieht man in vielen Produktionen die orangenen Roboter. Richtig, der Kollege Roboter in der Produktion ist Orange. Bewegliche Anlagenteile müssen immer eine Signalfarbe haben. Also ist bei uns fast alles orange. Das ist praktisch im Bereich Sponsoring, so fällt das Logo beim FCA auf dem Rasen oder beim AEV auf dem Trikotärmel immer ins Auge. Aber auch auf Messen erkenne ich meine Kollegen immer sofort an den leuchtenden Krawatten und Tüchern.   Signalfarbe: KUKA fällt auf. Das erste mal bewusst wahrgenommen habe ich die wiedererkennbare Signalfarbe beim Augsburger Firmenlauf. Von Jahr zu Jahr nehmen mehr daran teil und so kam es, dass alle teilnehmenden KUKAner in diesem Jahr insgesamt eine stolze Kilometerzahl von 3.350 Kilometer liefen – alles in orange, versteht sich von selbst. Wer an der Strecke stand und zugejubelt hat, wusste genau wann er die Ratsche zu drehen hatte, denn orange fällt auf und sieht... Mehr
Gaumenschmaus zum Abschied

Gaumenschmaus zum Abschied


Gepostet Von am 2015-08-27

Unsere Auszubildenden sind einfach spitze   Heute hat Madeline Ehrenreich, die das Marketing für vier Monate tatkräftig unterstützt hat, ihren letzten Ausbildungstag in der Abteilung. Zum Abschied hat sie einen „Schneewittchen-Kuchen“ gebacken…mit Abteilungskürzel, ganz Marketinglike, versteht sich von selbst! Madeline, wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute und viel Erfolg bei Deiner Ausbildung. Die passenden Rezepte für den Schneewittchenkuchen finden Sie zum Beispiel hier                       VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (3 votes... Mehr
Wussten Sie eigentlich, für welche Aufgaben und in welchen Bereichen man Roboter überall einsetzen kann? Sicher, in der Automobilindustrie. Klar ist auch in den Lebensmittel-, Kunststoff- oder Gießereiindustrien. Die KUKA Systems Niederlassung in UK beschäftigt sich derzeit mit Applikationen für die Entsorgung von Atommüll. Gemeinsam mit einer dort ansässigen Forschungseinrichtung, werden Tests in einer simulierten Umgebung durchgeführt. Hier soll der Roboter den radioaktiven Müll aufnehmen und handhaben. Die Entwicklung in solchen kritischen Bereichen wird weiterhin vorangetrieben, weil man festgestellt hat, dass der Einsatz von Robotereinheiten eine echte und vor allem sichere Alternative ist.     Den kompletten Beitrag gibt es hier: http://www.bbc.com/news/business-33849026   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
In 3,4 Sekunden auf 100 km/h
Wie versprochen hatten einige unserer Mitarbeiter die Gelegenheit den Tesla S auf Herz und Nieren zu prüfen und wären dabei am liebsten gar nicht mehr ausgestiegen. Der Schub ist bei dem Elektroauto sehr direkt und vor allem sehr schnell. Es ist der Unterschied zwischen dem fast lautlosen Starten und der extremen Beschleunigung welcher beeindruckt. Da muss man schon sehr aufpassen nicht zu schnell zu fahren. Klar, der Tesla hat eine Funktion mit automatischem Warnsystem, aber bei einer Testfahrt will man ja alles ausprobieren. Die Fakten des getesteten Fahrzeugs sprechen für sich – 700 PS Allrad, in 3,4 Sekunden auf Tempo 100, niedriger Schwerpunkt, hervorragend abgestimmtes Fahrwerk und ein großes Platzangebot. Tesla verspricht eine Reichweite von rund 460 km. Das ließ sich bei 30 Minuten Fahrt nicht ganz ausreizen, aber einige der Kollegen haben es zumindest versucht. Die Verarbeitung – auch mittels KUKA Robotern – ist natürlich topp und das Fahrverhaltung einem solch luxuriösen Sportwagen würdig. “Das Auto zu fahren macht echt Laune” freut sich Severin Wittmann, Vertriebsassistent Body Structures Sales and Project-Management nach der gewonnenen Testfahrt und „am liebsten hätte ich es für ein Wochenende, um es auf einer kurvigen Gebirgsstecke einmal auszufahren“. Diesen Wunsch können wir leider nicht ganz erfüllen, aber wer die Chance hat das Auto einmal zu testen – nur zu. „Es fährt sich einfach phänomenal“ erzählt Severin Wittmann ganz begeistert und findet zusammenfassend nur ein Wort „Affenstark!“.             VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (2 votes... Mehr
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