Einblicke


Im Rahmen einer Feierstunde an der Hochschule Aschaffenburg überreichte Dr. Manfred Dresselhaus (Senior Controller Mechatronische Entwicklung bei KUKA) die Stipendien-Urkunde an Stefan Pfenning. Der 25jährige studiert im 7.Semester Internationales Technisches Vertriebsmanagement (mit Abschluss Bachelor of Engineering). Seit mehreren Jahren fördert KUKA das Stipendienprogramm der benachbarten Hochschule. Die Hochschule Aschaffenburg legt bei der Auswahl der Stipendiaten nicht nur Wert auf Noten und Zeugnisse, auch soziales und gesellschaftliches Engagement, besondere persönliche oder familiäre Umstände sowie Erfolge und Auszeichnungen werden bei der Auswahl berücksichtigt. In diesem Jahr erhielten 50 Studierende die Förderung, die nun den Betrag 300,– € monatlich für ein Jahr erhalten, die hälftig von den Förderern und der Bundesregierung finanziert werden. Der Aschaffenburger Stefan Pfenning, der ein Auslandssemester in Mexiko und Auslandspraktikum in Argentinien absolviert hat, spielt in seiner Freizeit gerne Schach und ist aktiv beim Salsa tanzen und Calisthenics („Die Calisthenics (griechisch: καλός, kalos „schön“, „gut“ und σθένος, sthenos „Kraft“) bzw. Kalisthenie sind eine Form des körperlichen Trainings, das eine Reihe von einfachen, oft rhythmischen Bewegungen beinhaltet und für die nur das eigene Körpergewicht genutzt wird. Trainingsgeräte und Zubehör werden im Allgemeinen nicht benötigt“/Quelle Wikipedia) VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
In Kooperation mit KUKA-Tochter Swisslog hat KUKA Industries einen neuen Greifer zum Kommissionieren von unterschiedlichsten Bio-Produkten für den Bio-Lebensmittelhersteller Alnatura realisiert. Als Basis diente ein vorhandener flexibler Lagengreifer, der für die Anforderungen im Lagersystem von Alnatura individuell angepasst wurde. Im Rahmen der Projektierung stellte Alnatura KUKA Industries diverse Produkte aus ihrem Portfolio zur Verfügung um ein optimales Handling zu erreichen. Nach der erfolgreichen Endabnahme war es dem Kunden wichtig, dass die Palette mit den Bioprodukten sinnvoll verwendet wird. KUKA entschied sich für regionale Organisationen, die sich für bedürftige Menschen engagieren. Der Verein Grenzenlos mit dem Kaufhaus „Grenzenlos“ versorgt seit vielen Jahren hilfsbedürftigen Menschen. Würde und Achtung stehen bei diesem Engagement im Mittelpunkt. Auch der Verein „Wegweiser für Bedürftige und Obdachlose e.V.“ ist seit einigen Jahren in der Region aktiv. In Aschaffenburg werden in der Gaststätte des Vereins täglich Mahlzeiten angeboten. Zudem können Arbeitslose und bedürftige Senioren dort Gemüse und Obst von den ehrenamtlichen Helfern für einen sehr geringen Betrag erwerben. So war die Freude bei den Vertretern, Herr Kimmich (Vorsitzender Grenzenlos e.V.), sowie Frau Bühler und Frau Elter (Wegweiser e.V.) groß, dass sie die hochwertigen Lebensmittel von Alnatura entgegen nehmen durften. Herr Harry Kimmich berichtete Gernot Schödel, CFO, und Michael Stierhof, Leiter Assembly Lines KUKA Industries, dass der Verein Lebensmittel erhält, die ansonsten vernichtet werden bzw. deren Haltbarkeitsdatum erreicht ist. Mit den hochwertigen Produkten des Bio-Lebensmittelherstellers können sie nun auch länger haltbare Ware hilfsbedürftigen Menschen anbieten. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Die Berufsausbildungsmesse für die Region am bayerischen Unterrmain findet am Samstag, 07. Oktober 2017, in der Frankenstolz Arena in Aschaffenburg statt. Von 09.00-15.00 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit sich bei den teilnehmenden Unternehmen, Ämtern und Institutionen über Voraussetzungen, Ziele und Inhalte der Ausbildung zu informieren. Das Obernburger Unternehmen KUKA Industries präsentiert sich am Stand 27. Die Veranstaltung wird von den Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg organisiert und bietet Schülern und Schulabgängern mithilfe von berufs- und betriebskundlichen Infos die Berufswahl zu erleichtern. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
  Acht Schülerinnen und Schüler der Graf-zu-Bentheim-Schule (Schule für Kinder mit Sehbehinderung) waren mit ihrer Lehrerin und Betreuern Gast bei KUKA Industries in Obernburg. Michael Stierhof, Leiter Montage bei KUKA, führte die Besuchergruppe durch den Betrieb. An Hand von Werkstücken erklärte er den Jugendlichen die Entstehung eines Roboters, von der Fertigung einzelner Bauteile bis hin zur Montage. Hagen Wolleb demonstrierte im Technikum, wie kinderleicht ein Roboter zu steuern ist und die Begeisterung war groß, als die Schüler den Roboter mit dem reisPAD selbst bewegen durften. Beeindruckt von der großen Werkshalle mit dem riesigen Deckenkran zeigte Michael Stierhof seinen jungen Besuchern eine Kundenanlage, die für Autoreifen-Handling aufgebaut wurde. Auch der Gabelstapler erregte die Aufmerksamkeit und einige Schüler nutzten hier die Gelegenheit den Fahrersitz zu besteigen. Eine kindgerechte Powerpoint-Präsentation rund um das Thema Roboter übernahm im Anschluss Ausbildungsleiterin, Yvonne Spettel. Zum Abschluss fand ein kleiner Imbiss statt und frisch gestärkt ging es für die Jugendlichen dann wieder zurück in die Schule nach Elsenfeld. Schnellentratpresse und Werkzeug Technikum Vorführung der reisPAD-Steuerung Einweisung in die Robotersteuerung Halle 22 Systemintegration VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Interview mit dem Gewinnerteam RAS: Warum sollten Ihrer Meinung nach junge Forscher am KUKA Innovation Award teilnehmen? Auf jeden Fall macht es sehr viel Spaß. Einer der Hauptvorteile ist es zudem, dass man fast zwei Wochen mit Forschern aus der ganzen Welt und Roboter-Experten von KUKA zusammenarbeitet. Außerdem wird durch die Auszeichnung die technische Bereitschaft der Innovation beschleunigt. Eine Innovation, die kontinuierlich auf einer Messe stattfindet, ist etwas ganz anderes. Man kann diese nicht mit einer Innovation in einem Labor vergleichen. Die Videos der KUKA-Produkte sind mit herausragender Qualität von Experten gemacht und junge Forscher können diese als Werbung für ihre Innovation ebenso für die nächsten Jahre nutzen. Des Weiteren erhält man durch viele Diskussionen mit möglichen Nutzern und weltweit führenden Roboterforschern wertvolle Rückmeldungen, mit denen Forscher ihre Innovationen weiter verbessern können.   Was war für Sie der aufregendste Moment während des Wettbewerbs? Der Moment direkt vor der Ankündigung des Siegers war natürlich der aufregendste Moment während des Wettkampfes. Jedes Team hat sehr hart gearbeitet und viel Zeit investiert, um den KUKA Innovation Award zu gewinnen. In diesem Moment war es völlig unvorhersehbar wer von ihnen gewinnen wird, da sie alle würdige Gewinner sind.   Was hat sich für Sie seit dem Gewinn des Innovationspreises im April 2017 verändert? Unser Ziel ist es, den Airbag von der Forschung in den Markt zu bringen, um die menschliche Roboterkollaboration sicher zu stellen. Der KUKA Innovation Award ist einer der besten Beschleuniger, den man sich vorstellen kann, um dieses langfristige Ziel zu erreichen. Die Messe und die wertvolle Präsentation unserer Idee im KUKA-Stand führten zu vielen nützlichen Diskussionen und Kontakten möglicher Kunden. Diese Auszeichnung hat unsere Innovation definitiv angetrieben.   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte... Mehr
KUKA Industries präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder bei Campus Careers – die hochschuleigene Unternehmens- und Personalkontaktmesse für Studentinnen und Studenten am bayerischen Untermain. Organisiert wird diese Veranstaltung vom Career Service und der Studenteninitiative economics. 85 Aussteller informierten die zahlreichen Besucher über die firmeneigenen Berufswahl- und Einstiegsmöglichkeiten. KUKA Industries war mit Yvonne Spettel (Leitung Ausbildung), Stefanie Himmelreich (HR Managerin) und den beiden dualen Studenten Arian Collissy und Markus Diry vor Ort. Der Tag der dualen Ausbildung fand dann 2 Tage später ebenfalls im Messezelt und in den Gebäuden der Hochschule Aschaffenburg statt. Aus den umliegenden Schulen nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit den Kontakt mit der Ausbildungsverantwortlichen, Frau Spettel, aufzunehmen. Die Auszubildende Nina Rosenberger, Marco Häfner und Johannes Weber standen auch Rede und Antwort. Campus Careers Tag der dualen Ausbildung VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
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