Einblicke


„Reibschweißen, ein Verfahren mit Zukunft“ – Schon im Jahre 1966 warb KUKA mit dem Slogan und sollte damit Recht behalten. Schnell, sicher und wirtschaftlich: Charakteristika, die das Verfahren auszeichnen und bis heute unverzichtbar machen. Vor allem die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe sprechen für die Technologie. KUKA erkannte die Vorteile des Reibschweißens schon sehr früh und entwickelte den Prozess über die Jahre weiter. Heute kann das Augsburger Unternehmen auf eine 50-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Reibschweißen 4.0: Alles andere als verstaubt „Oft wirkt der Begriff Reibschweißen etwas verstaubt“, sagt Walter Weh, Division Head Advanced Welding Solutions von KUKA Industries. „Die Technologie ist das aber auf keinen Fall.“ Seit fünf Jahrzehnten entwickeln und verbessern die KUKA Experten den Prozess. Von der ersten Doppelkopfmaschine für Gelenkwellen für Daimler in den 1970er Jahren bis zur modularen Reibschweißmaschine KUKA Genius. „Wir orientieren uns an den Marktbedürfnissen, gehen mit der Zeit und können durch unsere jahrelange Erfahrung und Expertise im Reibschweißen für jeden Kunden die passende Lösung finden“, sagt Weh. Der Automationsspezialist KUKA Industries hat Industrie 4.0 frühzeitig in den Reibschweißmaschinen berücksichtigt, um seinen Kunden Lösungen für nachhaltige Produktivitätserhöhungen zu bieten. Mit einer vollständigen Integration der Reibschweißmaschine in das Produktionsnetz, lässt sich eine höhere Produktivität erreichen. Dank dieser digital vernetzten Prozesse wird es möglich Produkte flexibler, energieeffizienter, ressourcenschondend und individueller herzustellen. Alle Prozessdaten werden von der KUKA PCD (Process Control and Documentation)-Steuerung numerisch überwacht und elektronisch archiviert und stehen daher für weitere Analysemöglichkeiten z.B. in Cloud-Systemen zur Verfügung. Das ist die Basis für die Umsetzung von Industrie 4.0 und schafft somit nachvollziehbare Qualität und Datentransparenz. Der sichere Umgang mit großen Datenmengen spielt dabei eine grundlegende Rolle, ebenso wie... Mehr
Am 26. Juni 2016 beteiligte sich KUKA Systems und KUKA Robotics Frankreich am 2. offenen Golfturnier für Automobil Manager. Neben allen französischen Automobilherstellern nahmen auch französische Repräsentanten von ausländischen OEMs teil. So waren Mitarbeiter von Renault, Peugeot, Volvo Trucks, Maserati, Lexus, Citroen, DFKS, Mini und viele mehr am Start. Bei der zweiten Ausgabe des Turniers gaben rund 120 Teilnehmer ihr Bestes auf dem Golfplatz. Renault und Peugot kehrten dabei auf das Podium zurück.   KUKA Modellroboter: Der beste Caddy Während des Tages fand ein produktiver Austausch zwischen Golfer und zukünftigen Golfern statt. Neben fachlichen Gesprächen war auch viel Zeit für die Tunierteilnehmer ihren Golfschwung erfolgreich einzusetzen und den einen oder anderen Abschlag zu machen. Beim Abschlag unterstützte ein kleiner Modellroboter tatkräftig und reichte den Ball an. Der beste Caddy überhaupt – natürlich ein KUKA Roboter.   Mit Sportgeist bis zum nächsten Golftunier Der Sportgeist war geweckt, sodass die Spieler nach der Siegerehrung und dem gemütlichen Beisammensein beschlossen, sich 2017 wieder zutreffen – ein Jahr vor dem Rydercup in Frankreich. Siegerehrung des Golfturniers Bertrand Boutier KUKA Systems GmbH VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Als Weltmarktführer und Treiber von Industrie 4.0 entwickelt KUKA Technologien für die Fabrik der Zukunft. Mittlerweile arbeiten rund 12.000 Mitarbeiter weltweit für unser Unternehmen, davon allein rund 3.500 am Hauptstandort in Augsburg. Es sind die Mitarbeiter, die hinter dem Erfolg von KUKA stehen. Deshalb sind heute ganz herzlich alle KUKANER mit ihren Familien zum KUKA Family Day eingeladen! Dabei ist einiges geboten! Nach dem Motto „Roboter schaffen Bilder und wir gestalten sie mit“ können sich große und kleine Kids als begabte Modedesigner beweisen und mit der Unterstützung von Robotern individuelle T-Shirts mit coolen Graffiti Designs gestalten. In den Werkshallen erlebt ihr hautnah, womit sich die KUKA Mitarbeiter täglich beschäftigen – von Schutzgasschweißanlagen über die Industrierobotermontage bis zu den neusten Entwicklungen in der Konzernforschung. Entdeckt das neue Forschungs- und Technologiezentrum und versucht Euer Glück bei der großen Tombola. Es gibt tolle Preise, deren Erlös dem Orange Care Verein zugute kommt. Auch die ganz Kleinen kommen auf ihre Kosten: Von der Hüpfburg, über coole Roboterverkleidungen und Kinderschminken gibt’s auch noch coole Bands wie die Killerpilze! Wir wünschen allen KUKANERN und all unseren Gästen einen tollen Tag! VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 3.7/5 (3 votes... Mehr
Am Sonntag, 08.Mai, fand zum 11. Mal der Obernburger Volkslauf „Römerlauf“ statt. Auch in diesem Jahr war KUKA Industries wieder mit am Start. Als einer der Hauptsponsoren schickten wir ca. 40 Läuferinnen und Läufer auf die 5 km bzw. 10 km – Strecke, die durch die Altstadt und Mainanlagen führt. Zahlreiche Zuschauer unterstützten bei toller musikalischer Unterhaltung und einem Traumwetter die insgesamt 1.110 Teilnehmer der Laufveranstaltung. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 4.0/5 (2 votes... Mehr
Die Zeit vergeht wie im Flug. Die Hannover Messe ist in vollem Gange. Im Fokus stehen dieses Jahr an unserem Stand zahlreiche Lösungen für die Industrie 4.0. Themen wie die Mensch-Roboter-Kollaboration, die Mobilität sowie die Vernetzung spielen dabei eine tragende Rolle. Vor allem unsere Highlight-Applikation Coffee 4.0 lässt die Besucher staunen und verwöhnt sie natürlich mit leckeren Kaffee ganz im Zeichen von Industrie 4.0. Coffee 4.0: Der KR Agilus als Barista Ob mit Milch und Zucker oder doch lieber ungesüßt und stark – seinen Kaffee trinkt jeder anders. Selbstverständlich  bekommen unsere Besucher diesen auch ganz nach ihren Wünschen zubereitet. Die Besonderheit: Zwei Roboter bereiten das Heißgetränk zu. Von der Bestellung über die Zubereitung bis zur Ausgabe – die Industrie 4.0 Barista übernehmen den kompletten Arbeitsablauf selbst. Das individualisierte Produkt in der industriellen Fertigung Mit der Coffee 4.0-Applikation zeigt KUKA, dass dies bereits heute funktioniert. Alle Kernfunktionalitäten der vernetzten digitalen Produktion sind in einer Smart Factory voll funktionsfähig umgesetzt: So werden die benötigten Produktions- und Anlagendaten in der Cloud vorgehalten. Das heißt der mechanische Barista erhält durch das Scannen des Strichcodes die Kundenbestellung. Der Kunde hat seine Wünsche bereits vorher ebenfalls über diesen Strichcode eingegeben.  Die Vorteile liegen auf der Hand: So können beispielsweise Anlagendaten mobil von überall abgerufen werden, Wartungstermine  lassen sich vorhersagen und bei Auffälligkeiten kann der Service über das Internet sofort informiert werden. Dieser Showcase kann selbstverständlich auch auf eine reale Produktionsumgebung übertragen werden: Statt Mahlen und Brühen, könnte es sich dabei also auch um Schweißen, Kleben, Gießen, Laserschneiden oder vieles mehr handeln.   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (1 vote... Mehr
Vom Odenwald in die Welt

Vom Odenwald in die Welt


Gepostet Von am 2016-01-26

Timo Boll ist Markenbotschafter der KUKA  – wir haben viel gemeinsam mit dem Meister der Geschwindigkeit und Präzision. Zum Beispiel kommt Timo Boll aus Höchst im Odenwald, nur einen Katzensprung vom Standort der KUKA Industries in Obernburg entfernt. So kennt Timo Boll das Firmengelände dort, damals noch die Firma Reis, bereits seit seiner Kindheit. An den kleinen bewegten Roboter vor dem Haupteingang kann er sich gut erinnern, „über den habe ich mich immer gefreut, wenn wir vorbeigefahren sind“, erinnert er sich. Gestern hat Timo Boll die KUKA Industries in Obernburg besucht und drei unserer Mitarbeiter hatten die Gelegenheit, sich im Tischtennisspiel gegen den Meister zu versuchen. Thomas Steiner, Sebastian Weis und Theo Sauerwein sind gegen Boll angetreten. „Das konnten wir uns nicht entgehen lassen!“, so die drei einstimmig. „Ein Erlebnis, dass ich so schnell nicht vergessen werde“, meint Theo Sauerwein, der als langjähriges Mitglied im Tischtennisverein sogar drei Punkte gegen Boll erzielen konnte. Circa 300 Mitarbeiter am Standort kamen zusammen um ihre Kollegen beim Spiel anzufeuern und Timo Boll live zu erleben – auch für sie gab es natürlich die Gelegenheit, Bilder mit dem Tischtennisstar zu machen und Autogramme zu bekommen. Schließlich dient Timo Boll ihnen allen als Vorbild: Erfolgreich vom Odenwald in die Welt! [Not a valid template] VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 4.4/5 (5 votes... Mehr
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