Menschen


Am Dienstag, den 1. August 2017 begrüßte die KUKA Systems zwölf neue Auszubildende in ihrer Niederlassung in Bremen. Die beiden ersten Tage dienten der Einführung. Die Azubis sollten sich untereinander und ihren zukünftigen Arbeitgeber kennenlernen. Dies geschah durch das Lösen von Aufgaben und durch Spiele, in denen das Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt werden sollte. Zusammen mit einem neuen Auszubildenden der Swisslog Healthcare GmbH aus Westerstede werden sie in den kommenden sechs Wochen den Metall-Grundkurs in der Ausbildungswerkstatt absolvieren. Im diesjährigen Metall-Grundkurs sind die folgenden Ausbildungsberufe vertreten: zwei Industriekaufmänner, zwei technische Produktdesigner/-innen, ein Industriemechaniker, drei Mechatroniker, zwei Studenten des dualen Studiengangs im Fach Mechatronik und drei Studenten des dualen Studienganges im Fach Maschinenbau. Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen guten Start in ihr Berufsleben und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (1 vote... Mehr
133 Teams aus Unternehmen, Vereinen, Behörden und Schulen nahmen Ende Juli am 12. WIKA Staffelmarathon teil. Auch KUKA schickte wieder 3 Teams an den Start. Nacheinander gehen sieben Läufer auf die Strecke. Bedingung ist, dass mindestens zwei Frauen im Team sind. Der recht hügelige und abwechslungsreiche Rundkurs von 6 km führt am WIKA Werk vorbei Richtung Wald und Felder. Das Unternehmen veranstaltet den Lauf, um einen Anreiz zum Sport treiben zu bieten. „Das Laufen macht uns Läufern nicht nur großen Spaß, wir schwitzen sogar auch für eine gute Sache, denn WIKA spendet pro gelaufenen Kilometer 1 € für einen gemeinnützigen Zweck“, berichtet Olaf Meister, der seit Jahren mit von Partie ist. Optimales Laufwetter, tolle Versorgung mit isotonischen Getränken, Regenduschen und die besondere Atmosphäre, wenn die Leute am Wegesrand anfeuern, motivierten wieder die KUKA Läuferinnen und Läufer aus Obernburg zu tollen Leistungen. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
KUKAner als Rats-Runners unterwegs
Petra Reus
Am 16. Juli fand in der Outdoor Motocross Arena des MSC Goldbach ein echtes Highlight für alle Fans von X-treme-Läufen statt. Auch ein KUKA Team mit 15 Kolleginnen und Kollegen aus Obernburg stellte sich der Herausforderung, die sich aus Cross-Hindernislauf, Trail-Run und Adventure-Run zusammengesetzt hat. Die Läufer erwarteten steile, matschige Hänge und mit Schlamm und Sägespänen befüllte Container, welche teils unter erschwerten Bedingungen durchquert werden mussten. Im Anschluss ging es rasant eine Wasserrutsche hinunter, die im Matsch mündete. Auch im angrenzenden Spessartwald mussten Schluchten und Hohlwege mit Geschick und Muskelkraft passiert und überwunden werden, wobei Teamwork gefragt war. Mine Kocabicak und Frank Rosbach, die beiden Mannschaftsverantwortlichen, berichteten von einer gelungenen und spannenden Veranstaltung, die allen Riesenspaß gemacht hat: „Im nächsten Jahr sind wir wieder mit dabei!“ Schlammhügel Unter der Regendusche In der Gitterbox Aus dem Schlammcontainer wieder raus Im Schlammcontainer Das Team erschwerte Bedingungen Auf der Strecke VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Bei tollem Wetter trafen sich die Kolleginnen und Kollegen vom Global Lead Center Obernburg zu einer gemeinsamen Wanderung durch den Odenwald. Ziel der zweistündigen Tour war das Obernburger Waldhaus. Dort saß man dann bei einem leckeren Vesper und gutem Apfelwein in netter Runde zusammen. Herbert Reith hatte die Planung übernommen und ist sich sicher, dass diese Aktivität mal wieder nach Feierabend Gefallen findet.   Fahrrad statt Wanderschuhe VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
  Acht Schülerinnen und Schüler der Graf-zu-Bentheim-Schule (Schule für Kinder mit Sehbehinderung) waren mit ihrer Lehrerin und Betreuern Gast bei KUKA Industries in Obernburg. Michael Stierhof, Leiter Montage bei KUKA, führte die Besuchergruppe durch den Betrieb. An Hand von Werkstücken erklärte er den Jugendlichen die Entstehung eines Roboters, von der Fertigung einzelner Bauteile bis hin zur Montage. Hagen Wolleb demonstrierte im Technikum, wie kinderleicht ein Roboter zu steuern ist und die Begeisterung war groß, als die Schüler den Roboter mit dem reisPAD selbst bewegen durften. Beeindruckt von der großen Werkshalle mit dem riesigen Deckenkran zeigte Michael Stierhof seinen jungen Besuchern eine Kundenanlage, die für Autoreifen-Handling aufgebaut wurde. Auch der Gabelstapler erregte die Aufmerksamkeit und einige Schüler nutzten hier die Gelegenheit den Fahrersitz zu besteigen. Eine kindgerechte Powerpoint-Präsentation rund um das Thema Roboter übernahm im Anschluss Ausbildungsleiterin, Yvonne Spettel. Zum Abschluss fand ein kleiner Imbiss statt und frisch gestärkt ging es für die Jugendlichen dann wieder zurück in die Schule nach Elsenfeld. Schnellentratpresse und Werkzeug Technikum Vorführung der reisPAD-Steuerung Einweisung in die Robotersteuerung Halle 22 Systemintegration VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Interview mit dem Gewinnerteam RAS: Warum sollten Ihrer Meinung nach junge Forscher am KUKA Innovation Award teilnehmen? Auf jeden Fall macht es sehr viel Spaß. Einer der Hauptvorteile ist es zudem, dass man fast zwei Wochen mit Forschern aus der ganzen Welt und Roboter-Experten von KUKA zusammenarbeitet. Außerdem wird durch die Auszeichnung die technische Bereitschaft der Innovation beschleunigt. Eine Innovation, die kontinuierlich auf einer Messe stattfindet, ist etwas ganz anderes. Man kann diese nicht mit einer Innovation in einem Labor vergleichen. Die Videos der KUKA-Produkte sind mit herausragender Qualität von Experten gemacht und junge Forscher können diese als Werbung für ihre Innovation ebenso für die nächsten Jahre nutzen. Des Weiteren erhält man durch viele Diskussionen mit möglichen Nutzern und weltweit führenden Roboterforschern wertvolle Rückmeldungen, mit denen Forscher ihre Innovationen weiter verbessern können.   Was war für Sie der aufregendste Moment während des Wettbewerbs? Der Moment direkt vor der Ankündigung des Siegers war natürlich der aufregendste Moment während des Wettkampfes. Jedes Team hat sehr hart gearbeitet und viel Zeit investiert, um den KUKA Innovation Award zu gewinnen. In diesem Moment war es völlig unvorhersehbar wer von ihnen gewinnen wird, da sie alle würdige Gewinner sind.   Was hat sich für Sie seit dem Gewinn des Innovationspreises im April 2017 verändert? Unser Ziel ist es, den Airbag von der Forschung in den Markt zu bringen, um die menschliche Roboterkollaboration sicher zu stellen. Der KUKA Innovation Award ist einer der besten Beschleuniger, den man sich vorstellen kann, um dieses langfristige Ziel zu erreichen. Die Messe und die wertvolle Präsentation unserer Idee im KUKA-Stand führten zu vielen nützlichen Diskussionen und Kontakten möglicher Kunden. Diese Auszeichnung hat unsere Innovation definitiv angetrieben.   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte... Mehr
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