Menschen


Zu Besuch bei Technikern…

Zu Besuch bei Technikern…


Gepostet Von am 2012-03-28

…waren die Schüler der Technikerschule Augsburg. Nach der Firmenpräsentation auf der Kontaktmesse KontakTA 2012 der Augsburger Fachschule im Februar folgten 16 angehende Absolventen der Technikerschule Augsburg (www.technikerschule-augsburg.de) unserer Einladung, das Unternehmen KUKA Systems und die verschiedenen Berufsfelder und -angebote „live“ zu erleben. Die Vorstellung der KUKA Systems Gruppe und der Rundgang auf dem Werksgelände in der Augsburger Blücherstrasse waren Startpunkt der Veranstaltung. Anschließend konnten sich die „Jung-Techniker“ in Einzelgesprächen und individuellen Führungen direkt mit unseren Abteilungsleitern aus der Personalabteilung, der Konstruktion, dem Einkauf, Qualitätswesen und der Montage/Inbetriebnahme über die Anforderungsprofile und Aufgabenstellungen austauschen. Für den einen oder anderen ein erster Blick auf seinen neuen Arbeitsplatz?!   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Mit 5 Euro zum Erfolg

Mit 5 Euro zum Erfolg


Gepostet Von am 2012-02-01

Das Eventportal „auxapfel.de“ führt durch das Nachtleben von Augsburg „Ideen kreativ und erfolgreich verwirklichen, eine Geschäftsidee im Team entwickeln, mit fünf Euro Startkapital, im eigenen Unternehmen, ohne Risiko.“ So bewerben die Initiatoren den „5-Euro-Business“-Wettbewerb in Augsburg. Studenten aller Fachrichtungen sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Der Augsburger Anlagenbauer KUKA Systems ist zum dritten Mal in Folge als „Wirtschaftspate“ vertreten. Die Zielsetzung dieses Projektes ist, Studierende zu motivieren und sich mit dem Thema Existenzgründung auseinander zu setzen. Sie können in einer zu-gleich realen aber auch spielerischen Situation erste Praxiserfahrungen sammeln und damit ihre beruflichen Perspektiven erweitern. So erhalten die angehenden Unternehmer einen Eindruck von wirtschaftlichen Zusammenhängen und den Bedingungen, unter welchen unternehmerische Entscheidungen getroffen werden. Eigeninitiative, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kreativität und Selbstständigkeit bleiben nicht nur bloße Theorie und abstraktes Ziel. Zu Projektbeginn werden in Kursen Inhalte zum Themengebiet Marketing, Recht und Projektmanagement vermittelt, bevor es in die Geschäftsphase geht. Hier steht den Studenten ein Mentor zur Seite der sie bei Fragen rund um die Existenzgründung unterstützt. Ein Eventportal geht online Per Zufallsprinzip werden Studenten und Mentoren miteinander verknüpft und arbeiten in der Projektphase zusammen an der Existenzgründung. „In diesem Jahr war das Glück wieder auf der Seite der KUKA Systems, denn das Team, bestehend aus den Studenten Christian Bauer, Felix Franz und Felix Buchmann, hat sich bereits länger mit dem Thema Online-Eventportal auseinander gesetzt. Sie hatten dadurch bereits zu Beginn einen kleinen gedanklichen Vorsprung“, erzählt Sabine Neubauer, Wirtschaftspatin und Marketingreferentin der KUKA Systems GmbH. So wurde die Idee des Eventportals „auxapfel.de“ programmiert und das klare, strukturierte und schöne Design in den Farben gras-grün und grau umgesetzt. Den potentiellen Kunden, Bars, Clubs... Mehr
Strahlende Kinderaugen

Strahlende Kinderaugen


Gepostet Von am 2012-01-03

KUKA hat sich zum erneuten Male bei der Humedica Aktion „Geschenk mit Herz“ beteiligt. Dabei sammelten die KUKAner über 200 Weihnachtspakete für bedürftige Kinder aus aller Welt.  Der Humedica LKW fuhr Anfang Dezember auf dem Hof des KUKA Ausbildungszentrums vor um die Päckchen zu verladen. Professionelle Unterstützung bekamen die Azubis durch zwei Spieler des FC Augsburg. Daniel Brinkmann und Dominik Reinhardt halfen beim Verstauen der Geschenke. Sogar der Bayerische Rundfunk war live dabei und begleitete die Aktion. Den Beitrag hierzu finden Sie unter http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/schwaben-und-altbayern-aktuell/geschenk-mit-herz-humedica-breitkopf100.html         VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (1 vote... Mehr
Die KUKA TechDays gehen auf Reisen Angeregt durch den Erfolg der KUKA TechDays in Augsburg fand dieses Jahr zum ersten Mal die TechDays außerhalb Deutschlands statt. KUKA Systems India organisierte Ende September eine Hausmesse mit technischen Schwerpunktthemen. Der Fokus der ersten TechDays in Indien lag auf Lösungen rund um das Schweißen. Über 80 Gäste aus verschieden Branchen und Industrien nahmen an der Veranstaltung nicht nur teil, sondern haben sich aktiv an den Diskussionen rund um das Thema Schweißen beteiligt. Als Einstimmung auf den Tag wurden die Gäste mit Filmen und Bildern in die faszinierende Welt der Schweißlösungen von KUKA Systems eingeführt. So konnten die Gäste virtuell die WeldingShop-Lösungen erfahren und Neues aus dem breiten Technologiespektrum von KUKA lernen. Angefangen über Lösungen mit Schutzgas-, Magnetarc-, oder Reibschweißen bis hin zu Laserschweißen, Laser-Hybrid- oder Punktschweißen wurden viele Anwendungen gezeigt. Aber nicht nur das virtuelle, sondern auch das praktische Erleben stand im Mittelpunkt der KUKA TechDays India. In der zweiten Tageshälfte wurden zwei Schutzgasschweißzellen und deren technische Highlights gezeigt. Hier waren vor allem die komplexen Bauteile und deren Bearbeitung von Interesse. Außerdem wurde zum ersten Mal in der Geschichte für KUKA Systems India ein Nahtführungssystem mittels Laser integriert. Auch hier waren die Besucher von den KUKA-Lösungen begeistert. Die Gäste erhielten zudem noch die Gelegenheit, sich eine Reibschweißmaschine anzusehen, auf der zurzeit Bauteile für die Automobilindustrie geschweißt werden. Da das Schweißen mittels Roboter sowie das Reibschweißen auf dem indischen Markt noch relativ neu ist, waren die beiden Technologien sehr interessant für die Besucher. Nicht nur für die großen Hersteller, auch für kleinere Unternehmen. Das Ziel der KUKA TechDays India wurde erreicht. Die Besucher... Mehr

Staunende Kinderaugen


Gepostet Von am 2011-08-03

Staunende Kinderaugen beim Anblick von ganz besonderen Lego-Bausteinen – Bremen feiert den Sommer Dank der guten Auftragslage und dem daraus resultierenden Platzmangel in den Hallen des KUKA Systems Geschäftsbereichs Assembly & Test, wurde das alljährliche Sommerfest in den Biergarten „Strandlust“ mit Blick auf die Weser im Bremer Stadtteil Vegesack verlegt. Eine sehr gute Entscheidung, denn das Wetter war phantastisch und der Tag war einer der wenigen Sommertage in diesem Jahr. Das wirkte sich natürlich auch auf die Stimmung aus: die Kinder und Erwachsene konnten ausgiebig den Tag an der Weser genießen. Bis in den späten Abend wurde gegessen, getrunken, gespielt, gelacht und diskutiert. Vor allem für die Kinder war viel geboten. Es gab Kinderschminken, einen Ballonbastler, Spiele und eine bunte Vielfalt an Süßigkeiten – letzteres nicht nur für die Kinder. Ein Highlight war allerdings die Tombola. So riefen die KUKA-Logos auf den Lego-Fahrzeugen großes Erstaunen hervor – wie die wohl darauf gekommen sind? Die Erwachsenen kamen aber auch nicht zu kurz. Ein DJ sorgte für die entsprechende Musik und zur späteren Stunde gab es dann noch ein paar Tanzeinlagen [Not a valid template] VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Mehr als „99 Luftballons“
Mein Praktikum im Marketing bei KUKA Systems Als Studentin an der Michigan States Universität studiere ich im fünften Semester Englisch, Kommunikation und natürlich Deutsch. Diesen Sommer hatte ich die einmalige Gelegenheit ein Praktikum im schönen Deutschland zu machen. Zwei Monate im Marketing bei KUKA zu arbeiten und im historischen Bayern zu leben, klang für mich nach einem perfektem Sommer. Ich würde mich hoffentlich nicht nur persönlich weiterentwickeln, Neues lernen und mich weiterbilden, sondern auch noch das von Hollywood angepriesene „Abenteuer Europa“ erleben. Bevor ich in München landete, hatte ich keine Ahnung was mich in Deutschland erwarten würde. Ich fragte mich, ob die paar deutschen Wörter, die ich kannte, reichen würden, oder ob ich mich eher mit Händen und Füßen verständigen müsste. Das Deutsch, dass ich in der Schule gelernt hatte, war, wie ich feststellen musste, nicht immer das Richtige. Eine andere Sprache muss man erleben, um sie sprechen und lernen zu können. Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese zwei Monate in Deutschland meine Erwartungen übertroffen haben. Alles was ich hier in der kurzen Zeit erlebt habe, kann ich weder in wenige Worte, noch in einen kurzen Artikel fassen. Deutschland nicht nur als Tourist, zum Beispiel beim Besuch von Schloss Neuschwanstein, zu erleben sondern auch sozusagen als Einheimischer inmitten eines typisch bayerischen Dorffestes, war für mich einfach das Größte. Es gibt jedoch drei wesentliche Dinge, die ich gelernt habe: Die am häufigsten benutzten Wörter und Sätze lernt man nicht in einem Schulbuch. Die Aussprache, die man in der Schule lernt, ist nicht die, die man im wahren Leben anwendet. Und nicht zu vergessen, Nenas „99 Luftballons“ und die Prinzen... Mehr
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