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Zwölf Teams von KUKA Industries meldeten sich zum diesjährigen Soccercup, der wieder im Soccerpark Nilkheim ausgetragen wurde. Mit großem Eifer und Spiellust nahmen die verschiedenen Teams aus den Abteilungen Customer Service, Konstruktion AKM-A000 und AKM-B001, Entwicklung 4.0 oder auch „Die Stifte“ teil. Ein reines Frauenteam „KUKIES“ stellte sich den Sales Force I und II, KUKA Internationale, SV Hydra oder auch den Bitschubser. Das Organisatorenteam hatte mit Gerald Berninger als Turnierleiter wieder einen erfahrenen Mann im Einsatz, der von den beiden Schiedsrichter Alexander Schopper und Rudi Sendelbach unterstützt wurde. 91 Tore wurden in den 18 Partien der Vorrunde erzielt. Im spannenden Finale riss die Erfolgsserie von Vorjahressieger KUKA AH: Das Team Sales Force I gewann nach einem Unentschieden das 7m – Schießen. Die Auszubildenden als Team „Die Stifte“ holten sich den Pokal als Drittplatzierte in einem souverän gewonnen Spiel mit 6:1 gegen SV Hydra. Nico Kowarschik freute sich, dass außer Muskelkater keine Verletzungen zu beklagen sind und freut sich schon auf die 4. Auflage des KUKA Soccercups.   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
„Reibschweißen, ein Verfahren mit Zukunft“ – Schon im Jahre 1966 warb KUKA mit dem Slogan und sollte damit Recht behalten. Schnell, sicher und wirtschaftlich: Charakteristika, die das Verfahren auszeichnen und bis heute unverzichtbar machen. Vor allem die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe sprechen für die Technologie. KUKA erkannte die Vorteile des Reibschweißens schon sehr früh und entwickelte den Prozess über die Jahre weiter. Heute kann das Augsburger Unternehmen auf eine 50-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Reibschweißen 4.0: Alles andere als verstaubt „Oft wirkt der Begriff Reibschweißen etwas verstaubt“, sagt Walter Weh, Division Head Advanced Welding Solutions von KUKA Industries. „Die Technologie ist das aber auf keinen Fall.“ Seit fünf Jahrzehnten entwickeln und verbessern die KUKA Experten den Prozess. Von der ersten Doppelkopfmaschine für Gelenkwellen für Daimler in den 1970er Jahren bis zur modularen Reibschweißmaschine KUKA Genius. „Wir orientieren uns an den Marktbedürfnissen, gehen mit der Zeit und können durch unsere jahrelange Erfahrung und Expertise im Reibschweißen für jeden Kunden die passende Lösung finden“, sagt Weh. Der Automationsspezialist KUKA Industries hat Industrie 4.0 frühzeitig in den Reibschweißmaschinen berücksichtigt, um seinen Kunden Lösungen für nachhaltige Produktivitätserhöhungen zu bieten. Mit einer vollständigen Integration der Reibschweißmaschine in das Produktionsnetz, lässt sich eine höhere Produktivität erreichen. Dank dieser digital vernetzten Prozesse wird es möglich Produkte flexibler, energieeffizienter, ressourcenschondend und individueller herzustellen. Alle Prozessdaten werden von der KUKA PCD (Process Control and Documentation)-Steuerung numerisch überwacht und elektronisch archiviert und stehen daher für weitere Analysemöglichkeiten z.B. in Cloud-Systemen zur Verfügung. Das ist die Basis für die Umsetzung von Industrie 4.0 und schafft somit nachvollziehbare Qualität und Datentransparenz. Der sichere Umgang mit großen Datenmengen spielt dabei eine grundlegende Rolle, ebenso wie... Mehr
7 Starter von KUKA Industries waren beim diesjährigen Aachener Firmenlauf Ende September dabei. Angefeuert wurden sie von den Kollegen aus dem Onsite Office Aachen. 447 Firmen schickten insgesamt 7.000 Läufer an den Start, die Aachener Footballmannschaft hielten sie im Zaum. Man konnte die Distanz von 4,8 Kilometer oder die längere von 9,6 Kilometer wählen. Bei der abschließenden Firmenwertung erreichten die KUKANER eine gute Platzierung im Mittelfeld. Team KUKA Industries Während dem Lauf Beim Start VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Großer Andrang beim Berufswegekompass in Aschaffenburg. Am Samstag, 08.10.2016, fand wieder eine Ausbildungsmesse statt, die praxisnah und vielfältig über Ausbildungsgänge und Berufschancen informiert. Ausbilder und Auszubildende stehen als Gesprächspartner Rede und Antwort über Voraussetzungen, Ziele und Inhalte der Ausbildung. So präsentierte sich auch KUKA Industries den interessierten Schülern, die samt ihren Eltern aus der Region angereist sind. Über 100 Aussteller aus der Region Aschaffenburg informierten über 100 angebotene Berufsbilder, außerdem fanden 7 Fachvorträge für die Schulabgänger und Berufseinsteiger statt. Yvonne Spettel und Thorsten Vacek, verantwortlich für die Ausbildung bei KUKA Industries, haben zur Unterstützung einige Auszubildenden mitgebracht, die den Schülern von ihren Erfahrungen berichteten. Yvonne Spettel erklärte: „Dies ist eine wichtige Plattform um uns als Ausbilder zu präsentieren und eine Vielzahl von Berufseinsteiger zu erreichen.“ VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Strahlender Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen – beste Voraussetzungen für das Kletterevent der Abteilung Konstruktion. Im Kletterwald von Heigenbrücken trafen sich rund 35 Kolleginnen und Kollegen von KUKA Industriesan einem Freitagnachmittag im September zu diesem Ereignis. Ausgestattet mit Sicherheitshelmen, zufällig in der Firmenfarbe, und eingewiesen in die Sicherheitsvorschriften kletterten die KUKANER in die Höhe. Einige hatten ihre Kinder mit dabei, die sich auch ganz mutig von Baum zu Baum „hangelten“. Nach der Tour wurde der Holzkohlegrill angeschürt und man ließ sich leckere Würstchen und Steaks schmecken. Mitorganisator, Nico Kowarschik, war begeistert von der Kletteraktion, die bei ihm und seinen Kollegen großen Anklang fand und hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder stattfinden kann. Gruppenfoto Tarzanschrei VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (1 vote... Mehr
Anfang September gab es in der KUKA Systems Niederlassung in China ein ganz besonderes Event: es wurden zusammen Mondkuchen gestaltet. Gestaltet? Ja, denn so kunstvoll wie die Ergebnisse aussehen kann man zu der Zubereitung gar nicht anders sagen. Der schneeweiße Mondkuchen kommt ursprünglich aus Hong Kong. Die Zubereitung unterscheidet sich vom traditionellen chinesischen Mondkuchen, da diese üblicherweise gebacken werden und einen goldgelben Farbton tragen. Im Gegensatz dazu besteht der schneeweiße Mondkuchen aus Klebreis. Die meisten Mondkuchen besitzen eine transparente milchige weiße Haut. Durch essbares Farbpuder gibt es sie aber auch in rot, gelb, grün und in weiteren Farben. Es gibt sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und stechen durch ein sehr harmonisches und elegantes Aussehen hervor. Der schneeweiße Mondkuchen muss nicht gebacken werden. Ebenso ist seine Zubereitung einfach und er schmeckt sehr mild und hat ein ganz weiches und flaumiges Mundgefühl. Er hat eine elastische Konsistenz und ist in China heute sehr beliebt. Zutaten: 80 g Mondkuchenpulver 32 g Wasser 4 g Öl 80g Mondkuchenpaste (Lotus, süße Bohnenpaste, gemischte Nüsse) Zubereitung: 1. Füge abgekochtes Wasser zum Mondkuchenpulver. Nun wird Öl hinzugefügt. Mische es bis der Teig weich und glatt ist. 2. Teile die Mondkuchenpaste in 20g Portionen und rolle diese fest zu einem Ball.   3. Teile den Teig in 20g Stücke und rolle sie zu einem Ball 4. Den Teig nun zu einem Fladen formen. Platziere die Füllung in der Mitte des Teiges 5.Umwickle die Paste fest mit dem Teig und verschließe die Ecken. Danach wird es zu einem Ball gerollt 6. Presse nun jeden Ball in eine Mondkuchenform und drücke dann jeden Kuchen aus der Form sanft auf eine... Mehr
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