Technologie


TechTuesday – Arc Welding

TechTuesday – Arc Welding


Gepostet Von am 2014-04-22

Diese Woche stellen wir euch zum TechTuesday das Schutzgasschweißen vor. Dieses Lichtbogenschweißverfahren verbindet die automatisierte Zuführung eines Schweißdrahtes mit dem Schutz der Schweißstelle vor Oxidation durch verschiedene Gase. Diese Technologie ermöglicht hohe Schweißgeschwindigkeiten und eine sichere Produktion bei hoher Anlagenverfügbarkeit. Zu den Schutzgasschweißprozessen zählen verschiedene Verfahren, wie zum Beispiel das Plasmaschweißen oder das Wolfram-Inert-Gasschweißen. Die Anwendung der Technologie ist einfach und sicher und wird daher gerne auch von Automatisierungseinsteigern eingesetzt. So wurde beispielsweise eine bis dahin manuelle Produktion von Kinderwagen  auf die teilautomatisierte Herstellung umgestellt. Das Schutzgasschweißen erfolgt nun mit Hilfe eines KUKA flexibleCUBE. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 3.7/5 (3 votes... Mehr
TechTuesday – Reibschweißen
Auf unserer Website findet ihr ab sofort unseren neu überarbeiteten Technologiebereich. In den nächsten Wochen stellen wir euch jede Woche am Dienstag hier eine der Technologien vor. Los geht’s mit einer unserer beliebtesten  Fügetechnologien, dem Reibschweißen. Mit Hilfe dieses Pressschweißverfahrens können viele unterschiedliche Materialien (z.B. Stahl mit Messing oder Aluminium mit Keramik) verbunden werden. Beide Fügeteile werden aneinander positioniert und eines davon in Rotation versetzt, so dass durch die Reibung Hitze entsteht. Sobald die Plastifizierung der Materialien erreicht ist, werden die Bauteile mit hohem Druck aneinander gepresst und auf diese Weise sicher gefügt. Hohe Qualitätskriterien und konsequente Weiterentwicklung dieses Prozesses bei KUKA Systems machen das Reibschweißen zu einer besonders zuverlässigen Fügetechnologie, so dass sie auch gerne für sicherheitsrelevante Bauteile, wie zum Beispiel Airbags, Gelenkwellen oder Felgen eingesetzt wird. Hier seht ihr außerdem ein Video, das eine unserer Reibschweißmaschinen in Aktion zeigt: VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (2 votes... Mehr
In unserem YouTube Kanal findet ihr ab sofort eine neue Playlist zum Thema Sensitive Montage. Es gibt mehrere Videos zu diesem Thema, unter Anderem ein neuer Film von einer Applikation zur Getriebemontage, die wir zusammen mit Fraunhofer IPA auf der letzten Motek ausgestellt haben. Montagelösungen basierend auf dem Leichtbauroboter LBR iiwa, kombiniert mit intelligent genutzter Sensorik, können für die flexible Montage von Unterbaugruppen bis hin zu Endprodukten in der Automotive Industry sowie im Bereich Consumer Goods eingesetzt werden. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (2 votes... Mehr
Flexible Automation

Flexible Automation


Gepostet Von am 2013-10-07

Die KUKA Systems präsentierte Anfang des Jahres die Studie des LBR iiwa „Knight“– der „Springer“ für die flexible Produktion. Als Automationsspezialist zeigten wir die Vision, dass solch ein „Springer“ heute Seite an Seite mit dem Menschen Montagearbeiten und morgen bereits die Maschinenbestückung und Prüfaufgaben übernehmen könnte. Diesen Gedanken entwickelten wir weiter – ein roboterbasierter, mobiler Helfer, den man an jeder geeigneten Produktionsstation im Unternehmen flexibel als Kapazitätsausgleich zur Produktivitätserhöhung oder als temporäre Vertretung einsetzen kann. Heute können wir innovative Lösungen zur sensitiven Robotermontage zeigen. Im Rahmen von Kundenprojekten und Entwicklungskooperationen hat KUKA Systems einen Engineeringprozess etabliert, mit dem schlankere und flexiblere Roboterzellen für komplexe Montageprozesse realisiert werden können. Beispiele für solche Applikationen präsentieren wir im Übrigen auch diese Woche auf der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung in Stuttgart – auf der Motek 2013. Für eine solche Montageapplikation kommen neben den KUKA-Leichtbaurobotern, auch Kraft-/ Weg-Sensoren, sowie einfache Bildverarbeitungssensorik zum Einsatz um schlanke und flexible Automatisierungslösungen zu erzeugen. Durch neu entwickelte Engineeringwerkzeuge kann eine Mensch-Roboter-Kollaboration bereits während der Anlagenplanung berücksichtigt und zukünftige gemeinsame Arbeitsplätze von Mensch und Roboter wirtschaftlich geplant werden. Eine optimale Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus der bestmöglichen Nutzung der jeweilig vorhandenen Fähigkeiten und der Erzeugung eines entsprechenden Layouts für die Montagezelle/- linie. Ein weiterer Schwerpunkt bildet die ortsflexible Robotik, unter anderem die Möglichkeit den LBR iiwa als Springer einzusetzen. Das vermitteln wir in einem seriennahen Konzept. „Mit dem LBR iiwa Springer zeigen wir die ‚spontane‘ Automatisierung“, sagte Henning Borkeloh. Er ist Bereichsleiter der Advanced Technology Solutions in unserem Unternehmen. „Eine elegante Lösung und ein einfacher Weg um Auslastungsspitzen zu kompensieren oder den Ausbringungsgrad flexibel zu erhöhen.“ VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 4.8/5 (5 votes... Mehr
Blick in die Produktion

Blick in die Produktion


Gepostet Von am 2013-07-11

Heute bin ich auf das spannende Thema des roboterbasierten Bördelns bzw. Falzens gestoßen. Eine interessante Technik, die in der Blechverarbeitung eingesetzt wird. Hierbei wird eine Blechkante umgebogen, um eine Versteifung der Kanten zu erzielen. Als kombiniertes Verfahren kann Bördeln auch angewandt werden, um durch Umformung eine Verbindung aus mehreren Bauteilen zu schaffen. Interessant ist auch, dass die Automatisierung des Bördelvorgangs flexibel gestaltet werden kann. So beispielsweise mit wechselbaren Rollfalzwerkzeugen für die unterschiedlichsten Bauteile und Fertigungsprozesse. KUKA Systems setzt das Rollfalzverfahren unter anderem bei der Produktion von Karosserieteilen, wie Fahrzeugtüren oder Heckklappen ein. Auch bei unserem Kunden Opel ist die Technologie im Einsatz. Er gewährte uns mit der Kamera einen Blick hinter seine Kulissen. Aber seht selbst… [youtube http://www.youtube.com/watch?v=h6UVWhg7_N8?feature=player_embedded] VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 4.0/5 (5 votes... Mehr
Meilenstein

Meilenstein


Gepostet Von am 2013-05-14

Mit der heutigen Eröffnung des DLR-ZLP – kurz für Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie – am Standort Augsburg, konnten auch wir von KUKA Systems auch einen Meilenstein feiern. Dort, wo das Institut künftig die Bedingungen für den industriellen Einsatz und effiziente Produktionsschritte für die Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen erforscht, hat KUKA eine Multifunktionale Zelle (MFZ) und weitere kleine Teilerprobungszellen geliefert. Das Ausmaß der großen MFZ  beträgt, sage und schreibe, 32,5 Meter in der Länge, 16 Meter in der Breite und sieben Meter in der Höhe. Nicht nur eine konstruktive Meisterleistung unter der Projektleitung von Stefan Bayer, auch für unsere Montagekollegen rund um Baustellenleiter Aydin Yüksel eine Herausforderung und ein echtes Meisterstück. Beträgt doch die Positioniergenauigkeit der hängend installierten Roboter zwei Zehntel Millimeter. Als das Projekt vor rund drei Jahren gestartet wurde, Stefan Bayer die Spezifikationen erhielt und gefragt wurde, ob wir das schaffen könnten, antwortete er in seiner schwäbisch-augsburgerischen Gelassenheit „scho“ – diese Anekdote jedenfalls gab heute der Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Heinz Voggenreiter vor den versammelten Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft preis. Ein stolzer Beweis dafür, dass wir bei KUKA Systems auch mal das technisch nahezu Unmögliche möglich machen. KUKA Systems sehe ich mit dem heutigen Tag einen großen Schritt weiter in automatisierten und industriellen  Be- und Verarbeitung von Faserkunststoffverbunden, wie CFK oder anderen Leichtbauwerkstoffen. Hier gibt’s Bilder von der Eröffnung: [Not a valid template]   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (6 votes... Mehr
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