Technologie


KUKA Systems entwickelte für die Golf-Serienproduktion im Volkswagen-Werk in Wolfsburg eine Anwendung in der Triebsatzvormontage bei der Mensch und Roboter Hand in Hand zusammenarbeiten. Dabei unterstützt ein KUKA LBR iiwa die Mitarbeiter bei ergonomisch ungünstigen und anstrengenden Routinetätigkeiten. Der Mensch wird durch den Roboter entlastet und kann sich auf die Prozesssteuerung und -überwachung konzentrieren. André Kleb, Leiter der Standortplanung Wolfsburg erklärt: „So können wir optimal die Stärken von Mensch und Roboter kombinieren und gleichzeitig die Fertigungszeit verkürzen.     Zum Artikel zur MRK-Anwendung bei Volkswagen und Experteninformationen zu FlexFellow Applikationsmodulen von Henning Borkeloh, Vice President Advanced Technology Solutions bei Kuka Systems. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Die Zeit vergeht wie im Flug. Die Hannover Messe ist in vollem Gange. Im Fokus stehen dieses Jahr an unserem Stand zahlreiche Lösungen für die Industrie 4.0. Themen wie die Mensch-Roboter-Kollaboration, die Mobilität sowie die Vernetzung spielen dabei eine tragende Rolle. Vor allem unsere Highlight-Applikation Coffee 4.0 lässt die Besucher staunen und verwöhnt sie natürlich mit leckeren Kaffee ganz im Zeichen von Industrie 4.0. Coffee 4.0: Der KR Agilus als Barista Ob mit Milch und Zucker oder doch lieber ungesüßt und stark – seinen Kaffee trinkt jeder anders. Selbstverständlich  bekommen unsere Besucher diesen auch ganz nach ihren Wünschen zubereitet. Die Besonderheit: Zwei Roboter bereiten das Heißgetränk zu. Von der Bestellung über die Zubereitung bis zur Ausgabe – die Industrie 4.0 Barista übernehmen den kompletten Arbeitsablauf selbst. Das individualisierte Produkt in der industriellen Fertigung Mit der Coffee 4.0-Applikation zeigt KUKA, dass dies bereits heute funktioniert. Alle Kernfunktionalitäten der vernetzten digitalen Produktion sind in einer Smart Factory voll funktionsfähig umgesetzt: So werden die benötigten Produktions- und Anlagendaten in der Cloud vorgehalten. Das heißt der mechanische Barista erhält durch das Scannen des Strichcodes die Kundenbestellung. Der Kunde hat seine Wünsche bereits vorher ebenfalls über diesen Strichcode eingegeben.  Die Vorteile liegen auf der Hand: So können beispielsweise Anlagendaten mobil von überall abgerufen werden, Wartungstermine  lassen sich vorhersagen und bei Auffälligkeiten kann der Service über das Internet sofort informiert werden. Dieser Showcase kann selbstverständlich auch auf eine reale Produktionsumgebung übertragen werden: Statt Mahlen und Brühen, könnte es sich dabei also auch um Schweißen, Kleben, Gießen, Laserschneiden oder vieles mehr handeln.   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (1 vote... Mehr
PUNKTLANDUNG

PUNKTLANDUNG


Gepostet Von am 2015-07-06

Ein besonderes Erfolgserlebnis hatte ein Team der KUKA Industries in der letzten Woche. Die KUKA Genius, unsere neue kompakte, modulare Reibschweißmaschine wurde mit dem Red Dot Design Award 2015 in der Kategorie Product Design ausgezeichnet. Der rote Punkt gilt als anerkanntes Qualitätssiegel für ausgezeichnetes Design. Jedes Jahr prämiert eine international besetzte Fachjury Produkte aus aller Welt Produkte verschiedenster Kategorien. Unter tausenden von Einreichungen konnte die KUKA Genius durch ihr ansprechendes Design gepaart mit einer hohen Funktionalität sowie einer einfachen und ergonomischen Bedienung überzeugen. „Unsere Reibschweißmaschine konnte sich unter zahlreichen anderen Produkten durchsetzen und wir können stolz sein, mit unserer Maschine zu den Besten in diesem Jahr zählen zu dürfen“, sagt Harald Heinrich, Projektleiter Forschung und Entwicklung. Beim Reibschweißen nutzt man die durch Reibung entstehende Wärme um unterschiedliche Materialien miteinander zu verbinden. KUKA etablierte diese spezielle Form des Pressschweißens vor fast 50 Jahren als industrielles Fügeverfahren und entwickelte es durch Innovationen wie das Kurzzeitschweißen und das positionierte Reibschweißen weiter. Mit der neuen KUKA Genius geht der Fügespezialist einen weiteren Innovationsschritt und bietet eine flexible, leistungsstarke Lösung, um Reibschweißprozesse für eine große Produktbandbreite zu realisieren. KUKA Genius – genial einfach, einfach genial Hinter dieser Neuentwicklung steckt bei uns im Haus ein interdisziplinäres Projektteam mit mehr als 40 Spezialisten aus allen Bereichen, das an der Entwicklung der neuen Reibschweißmaschinengeneration beteiligt war. Der Anspruch: Eine einfache, nicht zu komplexe Lösung sollte realisiert werden, die den Kundenwünschen gerecht würde. Dies ist KUKA Industries mit der KUKA Genius gelungen. Die individuelle Komplettlösung lässt sich leicht installieren, ist platzsparend und kann je nach Schweißaufgabe konfiguriert werden. „Bei der KUKA Genius kann man zusammen mit dem Kunden eine... Mehr
Hello – heute begrüßen wir euch zu unserem wöchentlichen TechTuesday von der Hannover Messe. Hochgradig vernetzt, wandlungsfähig und energie- sowie ressourceneffizient – so soll die Fabrik der Zukunft – aussehen. Auf unserem Stand in Halle 17 steht alles im Zeichen der Industrie 4.0. Hier zeigen wir die Vernetzung der Bereiche Maschinenbau, IT und Automatisierung. Der Roboter ist hierbei das Bindeglied zwischen IT und Automatisierung, der dem Menschen bei monotonen Arbeitsvorgängen unterstützend zur Seite steht. Besucher können sich auf dem KUKA-Messestand verschiedene Applikationen basierend auf dem LBR iiwa ansehen. Neben der Montage von Pumpentöpfen bei Geschirrspülmaschinen, verschraubt der KUKA flexFELLOW u.a. auch Schrauben für Getriebeschwingen oder unterstützt das Service-Team hinter der Theke beim Bierausschank. Neben den MRK-Anwendungen wartet auf die Messebesucher auch ein Rundgang durch eine virtuelle Anlage. Die 3D-Simulation der Anlage wird durch vorher eingespeiste Daten erzeugt. Vor der realen Konstruktion steht also die virtuelle. Das bringt viele Vorteile. Schon vorab können Zusammenhänge hinsichtlich Materialfluss und Robotersteuerung betrachtet werden. Außerdem sind Veränderungen innerhalb der Anlage in der Simulation leichter realisierbar. Hier müssen nur die entsprechenden Daten verändert und neu eingespeist werden. Insgesamt führt die virtuelle Inbetriebnahme dazu, dass die Zeit für die reale Inbetriebnahme verkürzt werden kann. Der Entwicklungs- und Realisierungsaufwand wird deutlich geringer, was schlussendlich auch die Kosten für den Kunden minimiert. Ein weiteres wichtiges Thema bei der virtuellen Inbetriebnahme ist die Energieeffizienz. KUKA hat die Energie während der Planung ständig im Blick. Folglich ist es möglich, bereits vor der tatsächlichen Inbetriebnahme die Energieverbräuche gegenüberzustellen und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, wie man Energie einsparen kann. Kommt vorbei und seht euch die verschiedenen Applikationen an. Unsere KUKA-Experten erklären euch... Mehr

TechTuesday: Messespecial


Gepostet Von am 2015-04-14

Hello – heute begrüßen wir euch zu unserem wöchentlichen TechTuesday von der Hannover Messe. Hochgradig vernetzt, wandlungsfähig und energie- sowie ressourceneffizient – so soll die Fabrik der Zukunft – aussehen. Auf unserem Stand in Halle 17 steht alles im Zeichen der Industrie 4.0. Hier zeigen wir die Vernetzung der Bereiche Maschinenbau, IT und Automatisierung. Der Roboter ist hierbei das Bindeglied zwischen IT und Automatisierung, der dem Menschen bei monotonen Arbeitsvorgängen unterstützend zur Seite steht. Besucher können sich auf dem KUKA-Messestand verschiedene Applikationen basierend auf dem LBR iiwa ansehen. Neben der Montage von Pumpentöpfen bei Geschirrspülmaschinen, verschraubt der KUKA flexFELLOW u.a. auch Schrauben für Getriebeschwingen oder unterstützt das Service-Team hinter der Theke beim Bierausschank. Neben den MRK-Anwendungen wartet auf die Messebesucher auch ein Rundgang durch eine virtuelle Anlage. Die 3D-Simulation der Anlage wird durch vorher eingespeiste Daten erzeugt. Vor der realen Konstruktion steht also die virtuelle. Das bringt viele Vorteile. Schon vorab können Zusammenhänge hinsichtlich Materialfluss und Robotersteuerung betrachtet werden. Außerdem sind Veränderungen innerhalb der Anlage in der Simulation leichter realisierbar. Hier müssen nur die entsprechenden Daten verändert und neu eingespeist werden. Insgesamt führt die virtuelle Inbetriebnahme dazu, dass die Zeit für die reale Inbetriebnahme verkürzt werden kann. Der Entwicklungs- und Realisierungsaufwand wird deutlich geringer, was schlussendlich auch die Kosten für den Kunden minimiert. Ein weiteres wichtiges Thema bei der virtuellen Inbetriebnahme ist die Energieeffizienz. KUKA hat die Energie während der Planung ständig im Blick. Folglich ist es möglich, bereits vor der tatsächlichen Inbetriebnahme die Energieverbräuche gegenüberzustellen und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, wie man Energie einsparen kann. Kommt vorbei und seht euch die verschiedenen Applikationen an. Unsere KUKA-Experten erklären euch... Mehr

TechTuesday: Entgraten.


Gepostet Von am 2015-03-17

Heute haben wir zum TechTuesday wieder einen Linktipp für euch: Vor Kurzem ist im Maschinenmarkt ein spannender Artikel zum Thema Entgraten von großen Bauteilen mit dem Roboter erschienen. Rüdiger Kroh beschreibt zusammen mit drei Autoren des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung neue Methoden, die eine bisher nicht gekannte Genauigkeit beim Entgraten von Bauteilen ermöglichen. Dazu gibt es außerdem eine spannende Bildergalerie. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (1 vote... Mehr
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