In Spot, der zusammen mit Paulaner entstand, trifft Tradition auf Innovation – im Kampf um das perfekt eingeschenkte Weißbier. Wer schenkt schneller ein? Radiomoderator Bernhard Fleischmann, genannt „Fleischi“ oder der sensitive LBRiiwa von KUKA? Seht selbst, wie Fleischi sich gegen einen Meister seines Fachs schlägt und ob er auch nur den Hauch einer Chance gegen den Weißbier-Paulii hat:     VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (4 votes... Mehr
Start in den Messeherbst

Start in den Messeherbst


Gepostet Von am 2015-09-17

Bald geht es wieder los: Wir sind bereits im Endspurt der Vorbereitungen und starten in der nächsten Woche bereits in die neue Messesaison. Der Herbst führt  gleich viermal in Folge ins Schwabenländle, nach Stuttgart. Wir freuen uns auf Euren Besuch auf den nächsten Messen: 22.09. – 24.09. findet ihr uns auf der Composites Europe (Halle 5, Stand D02) 05. 10. – 08.10. zeigen wir euch unsere Highlights zum Thema sensitive Montage auf der Motek (Halle 7, Stand 7214) 12.10. – 14.10. ziehen wir direkt weiter zur Battery & Storage (Halle C2, Stand 2B36) 03.11. – 06.11. könnt ihr unseren flexibleCUBE und verschiedene Portallösungen auf der Blechexpo sehen (Halle 6, Stand 6314) Besucht uns auf der Messe Stuttgart!     VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Im Rahmen der Herstellung von Statoren bei der Firma Siemens in Bad Neustadt, wurde eine flexible Lösung gesucht um die bisher von Hand ausgeführte, einfache Tätigkeit der Weitergabe und Platzierung von Werkstücken automatisiert zu erledigen. Es galt die Anforderung von hoher Qualität und dauerhafter Zugänglichkeit des Werkraumes für den Menschen ohne Eingrenzung. Zusammen mit der Augsburger KUKA Systems GmbH wurde hierfür eine flexible Montageeinheit mit dem Namen KUKA flexFELLOW entwickelt. In der Lead Factory an der Saale übernimmt der sensitive Leichtbauroboter von KUKA (LBR iiwa) als flexibler Springer auf einem Trägerwagen die Aufgabe, das zu bearbeitende Teil aus einem Werkstückträger zu entnehmen und einer Drehmaschine zuzuführen, welche die Zerspanung der Statoren übernimmt. Zusätzlich wird der KUKA flexFELLOW für die Qualitätsprüfung eingesetzt. Dank vernetzter Technologie lässt sich mit Hilfe der exakten Bemessung und der Identifikation für jedes Bauteil sofort eine gegebenenfalls notwendige Korrektur berechnen und im System realisieren. Teile die in der Maschine nachjustiert werden müssen, gelangen in eine Zwischenablage, die sogenannte MRK-Zone. Diese ist für die Mensch-Roboter-Kollaboration definiert, denn der Werker kann sich hier gemeinsam mit der ortsflexiblen Robotereinheit aufhalten und im Bedarfsfall Teile entnehmen und verändern. Schutzzäune können, dank der MRK Möglichkeit, entfallen und der Platzbedarf für die Automatisierung deutlich reduziert werden. Wie genau das funktioniert, kann man diesen Herbst gleich zweimal sehen. Der KUKA flexFELLOW zeigt sein Können auf der Motek vom 5. bis 8.10.2015 in Stuttgart, und zeitgleich vom 5. bis zum 10.10.2015 auf der EMO in Mailand. KUKA Systems demonstriert wie die ortsflexible Robotereinheit eine Auswuchtmaschine der Firma Haimer be- und auch entladen kann. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem Haimer Stand in Halle... Mehr
Gaumenschmaus zum Abschied

Gaumenschmaus zum Abschied


Gepostet Von am 2015-08-27

Unsere Auszubildenden sind einfach spitze   Heute hat Madeline Ehrenreich, die das Marketing für vier Monate tatkräftig unterstützt hat, ihren letzten Ausbildungstag in der Abteilung. Zum Abschied hat sie einen „Schneewittchen-Kuchen“ gebacken…mit Abteilungskürzel, ganz Marketinglike, versteht sich von selbst! Madeline, wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute und viel Erfolg bei Deiner Ausbildung. Die passenden Rezepte für den Schneewittchenkuchen finden Sie zum Beispiel hier                       VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (3 votes... Mehr
Wussten Sie eigentlich, für welche Aufgaben und in welchen Bereichen man Roboter überall einsetzen kann? Sicher, in der Automobilindustrie. Klar ist auch in den Lebensmittel-, Kunststoff- oder Gießereiindustrien. Die KUKA Systems Niederlassung in UK beschäftigt sich derzeit mit Applikationen für die Entsorgung von Atommüll. Gemeinsam mit einer dort ansässigen Forschungseinrichtung, werden Tests in einer simulierten Umgebung durchgeführt. Hier soll der Roboter den radioaktiven Müll aufnehmen und handhaben. Die Entwicklung in solchen kritischen Bereichen wird weiterhin vorangetrieben, weil man festgestellt hat, dass der Einsatz von Robotereinheiten eine echte und vor allem sichere Alternative ist.     Den kompletten Beitrag gibt es hier: http://www.bbc.com/news/business-33849026   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
In 3,4 Sekunden auf 100 km/h
Wie versprochen hatten einige unserer Mitarbeiter die Gelegenheit den Tesla S auf Herz und Nieren zu prüfen und wären dabei am liebsten gar nicht mehr ausgestiegen. Der Schub ist bei dem Elektroauto sehr direkt und vor allem sehr schnell. Es ist der Unterschied zwischen dem fast lautlosen Starten und der extremen Beschleunigung welcher beeindruckt. Da muss man schon sehr aufpassen nicht zu schnell zu fahren. Klar, der Tesla hat eine Funktion mit automatischem Warnsystem, aber bei einer Testfahrt will man ja alles ausprobieren. Die Fakten des getesteten Fahrzeugs sprechen für sich – 700 PS Allrad, in 3,4 Sekunden auf Tempo 100, niedriger Schwerpunkt, hervorragend abgestimmtes Fahrwerk und ein großes Platzangebot. Tesla verspricht eine Reichweite von rund 460 km. Das ließ sich bei 30 Minuten Fahrt nicht ganz ausreizen, aber einige der Kollegen haben es zumindest versucht. Die Verarbeitung – auch mittels KUKA Robotern – ist natürlich topp und das Fahrverhaltung einem solch luxuriösen Sportwagen würdig. “Das Auto zu fahren macht echt Laune” freut sich Severin Wittmann, Vertriebsassistent Body Structures Sales and Project-Management nach der gewonnenen Testfahrt und „am liebsten hätte ich es für ein Wochenende, um es auf einer kurvigen Gebirgsstecke einmal auszufahren“. Diesen Wunsch können wir leider nicht ganz erfüllen, aber wer die Chance hat das Auto einmal zu testen – nur zu. „Es fährt sich einfach phänomenal“ erzählt Severin Wittmann ganz begeistert und findet zusammenfassend nur ein Wort „Affenstark!“.             VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (2 votes... Mehr
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