Die weltgrößte Feier

Die weltgrößte Feier


Gepostet Von am 2017-01-28

Franziska Scherer
Derzeit läuft ein TV-Programm namens „The Biggest Celebration on Earth“ auf BBC. Es geht um das chinesische Neujahrsfest. Das Rooster Year – das Jahr des Hahns – steht vor der Tür und beginnt ab dem 28. Januar. Chinesisches Neujahr, bekannt als „Frühlingsfest“ ist der wichtigste Feiertag für Chinesen. Es ist definiert als der erste Tag nach dem chinesischen Mondkalender. Normalerweise beginnt das Fest am Neujahrsabend und endet zur Mitte des ersten Jahresmonats. Vor der Feier wird das ganze Haus gereinigt und traditionell dekoriert. Zu diesem feierlichen Anlass treffen sich Familien und Verwandte. Normalerweise werden Verwandte und Freunde besucht, kleinen Kindern werden rote Pakete überreicht, es wird eingekauft, es werden traditionelle Chinese Shows angeschaut, Feuerwerke gestartet und Pläne für das neue Jahr geschmiedet. Die Feier wird manchmal von einer religiösen Zeremonie zu Ehren des Himmels, der Erde, der Familienvorfahren und anderer Göttern begleitet. Historie Es ist unklar, wann genau die erste Neujahrsfeier in China stattfand. Es wird vermutet, dass sie erstmals während der Shang Dynastie (1766 BC – 1122 BC) gefeiert wurde. Andere nehmen an, dass es früher gewesen sein muss, um die Zeit von Kaiser Yao und Shun (~ 2300 v. Chr.). Zunächst variierte das Datum der Feier um die Jahreszeiten Winter bis Frühjahr. Basierend auf dem Sonnenkalender etablierte Kaiser Wu (157 v. Chr. – 87 v.Chr.) aus der Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220) den ersten Tag des ersten Monats als Anfang des Jahres, welcher bis heute erhalten blieb. Legenden Den Erzählungen und der Legende nach begann das chinesische Neujahr mit dem Kampf gegen ein mythisches Tier namens „Jahr“ (年). Das „Jahr“ sieht aus wie ein Ochse mit einem Löwenkopf und lebt... Mehr
Am Standort Obernburg werden die Büros derzeit fleißig ausgeräumt und neu gestaltet. Abteilungen rücken hierdurch näher zusammen, die Zusammenarbeit wird vereinfacht. Jetzt zum Jahresende werden die Kisten gepackt, um dann im neuen Jahr in einer neuen Umgebung durchstarten zu können. Umzugskartons sind gepackt Wir räumen um ! Hier entsteht das neue Büro für den Vertriebsinnendienst   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
KUKA Tech-Day bei Changan Automotive
Kürzlich veranstaltete KUKA Systems einen Tech-Day bei Changan Automobile. An diesem Tag ging es um Themen wie die Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen und was Industrie 4.0 für KUKA bedeutet. Etwa hundert Teilnehmer der Changan Commercial Vehicle and Passengers Vehicle Co. Ltd. besuchten die Veranstaltung. Die Hauptredner der Veranstaltung Wang Jiangbing, CEO von KUKA Systems China und die Kollegen von KUKA Robotics, KUKA Industries und Swisslog stellten intelligente Lösungen in der Automobilindustrie vor. Wang Jiangbing erklärte was Industrie 4.0 für KUKA bedeutet und freut sich auf die zukünftige Entwicklung der Automobilindustrie. Die KUKA Robotics, KUKA Industries und Swisslog Kollegen stellten die neue Generation der Robotertechnik, Laserschweißtechnik und hochautomatisierten Logistiklösungen vor. Das KUKA Systems BS Vertriebsteam erklärte die technischen Vorteile der Aluminiumlegierungslösung bei der Gewichtsreduzierung von Karosserien. Standard-Produkte, darunter KS HOQ und KS Framer waren ebenfalls ein Thema des Events. Changan Automobile ist eine führende chinesische Automobilmarke, die in den letzten Jahren stark an Wachstum gewann. Aufgrund der rasanten Entwicklung begrüßt Changan fortschrittliche Technologie- und Automatisierungslösungen von Lieferanten wie KUKA. Diese Veranstaltung vertiefte die Zusammenarbeit zwischen Changan Mitarbeitern und KUKA und förderte die intensivere bilaterale Zusammenarbeit. Das Publikum schätzte den Informationsaustausch des Tech-Day sehr. KUKA Systems China sieht den Tech-Day als neue Möglichkeit zur verstärkten Interaktion mit Kunden. Auf diese Weise verstehen unsere Kunden nicht nur die Kernkompetenzen von KUKA besser, sondern lernen auch die KUKA Automationslösungen besser kennen. KUKA China freut sich auch in naher Zukunft auf weiteren intensiven Informationsaustausch mit Kunden. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Zwölf Teams von KUKA Industries meldeten sich zum diesjährigen Soccercup, der wieder im Soccerpark Nilkheim ausgetragen wurde. Mit großem Eifer und Spiellust nahmen die verschiedenen Teams aus den Abteilungen Customer Service, Konstruktion AKM-A000 und AKM-B001, Entwicklung 4.0 oder auch „Die Stifte“ teil. Ein reines Frauenteam „KUKIES“ stellte sich den Sales Force I und II, KUKA Internationale, SV Hydra oder auch den Bitschubser. Das Organisatorenteam hatte mit Gerald Berninger als Turnierleiter wieder einen erfahrenen Mann im Einsatz, der von den beiden Schiedsrichter Alexander Schopper und Rudi Sendelbach unterstützt wurde. 91 Tore wurden in den 18 Partien der Vorrunde erzielt. Im spannenden Finale riss die Erfolgsserie von Vorjahressieger KUKA AH: Das Team Sales Force I gewann nach einem Unentschieden das 7m – Schießen. Die Auszubildenden als Team „Die Stifte“ holten sich den Pokal als Drittplatzierte in einem souverän gewonnen Spiel mit 6:1 gegen SV Hydra. Nico Kowarschik freute sich, dass außer Muskelkater keine Verletzungen zu beklagen sind und freut sich schon auf die 4. Auflage des KUKA Soccercups.   VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
„Reibschweißen, ein Verfahren mit Zukunft“ – Schon im Jahre 1966 warb KUKA mit dem Slogan und sollte damit Recht behalten. Schnell, sicher und wirtschaftlich: Charakteristika, die das Verfahren auszeichnen und bis heute unverzichtbar machen. Vor allem die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe sprechen für die Technologie. KUKA erkannte die Vorteile des Reibschweißens schon sehr früh und entwickelte den Prozess über die Jahre weiter. Heute kann das Augsburger Unternehmen auf eine 50-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Reibschweißen 4.0: Alles andere als verstaubt „Oft wirkt der Begriff Reibschweißen etwas verstaubt“, sagt Walter Weh, Division Head Advanced Welding Solutions von KUKA Industries. „Die Technologie ist das aber auf keinen Fall.“ Seit fünf Jahrzehnten entwickeln und verbessern die KUKA Experten den Prozess. Von der ersten Doppelkopfmaschine für Gelenkwellen für Daimler in den 1970er Jahren bis zur modularen Reibschweißmaschine KUKA Genius. „Wir orientieren uns an den Marktbedürfnissen, gehen mit der Zeit und können durch unsere jahrelange Erfahrung und Expertise im Reibschweißen für jeden Kunden die passende Lösung finden“, sagt Weh. Der Automationsspezialist KUKA Industries hat Industrie 4.0 frühzeitig in den Reibschweißmaschinen berücksichtigt, um seinen Kunden Lösungen für nachhaltige Produktivitätserhöhungen zu bieten. Mit einer vollständigen Integration der Reibschweißmaschine in das Produktionsnetz, lässt sich eine höhere Produktivität erreichen. Dank dieser digital vernetzten Prozesse wird es möglich Produkte flexibler, energieeffizienter, ressourcenschondend und individueller herzustellen. Alle Prozessdaten werden von der KUKA PCD (Process Control and Documentation)-Steuerung numerisch überwacht und elektronisch archiviert und stehen daher für weitere Analysemöglichkeiten z.B. in Cloud-Systemen zur Verfügung. Das ist die Basis für die Umsetzung von Industrie 4.0 und schafft somit nachvollziehbare Qualität und Datentransparenz. Der sichere Umgang mit großen Datenmengen spielt dabei eine grundlegende Rolle, ebenso wie... Mehr
Auf der EuroBlech, der internationalen Technologiemesse der blechverarbeitenden Industrie, präsentiert auch KUKA Industries in Halle 13 Stand C194 ihr breites Portfolio: Von der Rührreibschweißzelle mit Ein-Achs-Positionierer und dem KUKA flexibleCUBE mit Doppel-Drehkipp-Positionierer über Komponenten wie Optiken zum Laserschweißen bis hin zur Simulations- und Programmiersoftware KUKA.Sim beweist der Maschinenbauer Know-how – auch im Bereich von Industrie 4.0. Schweißqualität meets Industrie 4.0 Die langjährige Schweißexpertise von KUKA wird an einer Applikation demonstriert, die klassisches Schweißen mit modernster Industrie 4.0 Technologie verbindet. Der neue KR Cybertech von KUKA Roboter zeigt das Schweißen von industriellem Dickblech in höchster Qualität und mit digitaler Anbindung an eine Prozessdatenbank. Mittels Augmented Reality wird die reale Anlage mit den Prozessdaten zur lückenlosen Qualitätsüberwachung der Produktion verbunden. Der Werker bekommt direkt am Produktionsort unmittelbares Feedback zur Qualität der Schweißnaht – per Livebild auf einer mobilen Device werden Verlauf und Qualität der Naht transparent direkt am Bauteil angezeigt. Dies ermöglicht die schnelle und einfache Optimierung der Produktion. KUKA Sim: Prozesse virtuell prüfen Die Simulations- und Programmiersoftware KUKA.Sim sorgt für mehr Transparenz in der Produktion. Kunden können bereits vor der realen Inbetriebnahme ihrer Anlage oder Applikation Prozesse prüfen und gegebenenfalls optimieren. „Durch die Offline-Programmierung arbeiten verschiedene Bereiche wie Entwicklung und Konstruktion Hand in Hand zusammen und testen den neuen Arbeitsauftrag des Kunden bereits in der virtuellen Welt“, sagt Siegfried Heißler Divisionleiter / Vice President ARCLAS von KUKA Industries. „Dadurch kann der Kunde beispielsweise schneller mit der Produktion seines neuen Modells starten.“ KUKA macht die Kunden fit für die vierte industrielle Revolution. Von Cloud-basierten Automationslösungen bis hin zum Einsatz von Virtual Reality. „Unabhängig davon, wie weit unsere Kunden im Digitalisierungsprozess sind,... Mehr
Seite 5 von 52«...4567...1020...»