Ganz Frank Sinatra like

Ganz Frank Sinatra like


Gepostet Von am 2011-08-15

Ganz Frank Sinatra like – it’s up to you, New York, New York Der New York Time Square bildet das Zentrum des als Broadway bezeichneten Theaterviertels von Manhattan und ist berühmt für die zahlreichen Leuchtreklamen an den Häuserfronten. Jeder der schon einmal in New York war, stand in der Schlucht der Wolkenkratzer und hat den Platz bestaunt. Nicht zuletzt, weil es wohl einer der beliebtesten Ecken in dieser Stadt ist. KUKA Systems konnte man im September 2011 dort gleich zweimal sehen. Über dem Café Europa auf einer riesigen LED-Anzeigetafel wurden Pressemitteilungen zum Thema Logistik und Automotive veröffentlicht – begleitet von aussagekräftigen Bildern. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr

Staunende Kinderaugen


Gepostet Von am 2011-08-03

Staunende Kinderaugen beim Anblick von ganz besonderen Lego-Bausteinen – Bremen feiert den Sommer Dank der guten Auftragslage und dem daraus resultierenden Platzmangel in den Hallen des KUKA Systems Geschäftsbereichs Assembly & Test, wurde das alljährliche Sommerfest in den Biergarten „Strandlust“ mit Blick auf die Weser im Bremer Stadtteil Vegesack verlegt. Eine sehr gute Entscheidung, denn das Wetter war phantastisch und der Tag war einer der wenigen Sommertage in diesem Jahr. Das wirkte sich natürlich auch auf die Stimmung aus: die Kinder und Erwachsene konnten ausgiebig den Tag an der Weser genießen. Bis in den späten Abend wurde gegessen, getrunken, gespielt, gelacht und diskutiert. Vor allem für die Kinder war viel geboten. Es gab Kinderschminken, einen Ballonbastler, Spiele und eine bunte Vielfalt an Süßigkeiten – letzteres nicht nur für die Kinder. Ein Highlight war allerdings die Tombola. So riefen die KUKA-Logos auf den Lego-Fahrzeugen großes Erstaunen hervor – wie die wohl darauf gekommen sind? Die Erwachsenen kamen aber auch nicht zu kurz. Ein DJ sorgte für die entsprechende Musik und zur späteren Stunde gab es dann noch ein paar Tanzeinlagen [Not a valid template] VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Mehr als „99 Luftballons“
Mein Praktikum im Marketing bei KUKA Systems Als Studentin an der Michigan States Universität studiere ich im fünften Semester Englisch, Kommunikation und natürlich Deutsch. Diesen Sommer hatte ich die einmalige Gelegenheit ein Praktikum im schönen Deutschland zu machen. Zwei Monate im Marketing bei KUKA zu arbeiten und im historischen Bayern zu leben, klang für mich nach einem perfektem Sommer. Ich würde mich hoffentlich nicht nur persönlich weiterentwickeln, Neues lernen und mich weiterbilden, sondern auch noch das von Hollywood angepriesene „Abenteuer Europa“ erleben. Bevor ich in München landete, hatte ich keine Ahnung was mich in Deutschland erwarten würde. Ich fragte mich, ob die paar deutschen Wörter, die ich kannte, reichen würden, oder ob ich mich eher mit Händen und Füßen verständigen müsste. Das Deutsch, dass ich in der Schule gelernt hatte, war, wie ich feststellen musste, nicht immer das Richtige. Eine andere Sprache muss man erleben, um sie sprechen und lernen zu können. Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese zwei Monate in Deutschland meine Erwartungen übertroffen haben. Alles was ich hier in der kurzen Zeit erlebt habe, kann ich weder in wenige Worte, noch in einen kurzen Artikel fassen. Deutschland nicht nur als Tourist, zum Beispiel beim Besuch von Schloss Neuschwanstein, zu erleben sondern auch sozusagen als Einheimischer inmitten eines typisch bayerischen Dorffestes, war für mich einfach das Größte. Es gibt jedoch drei wesentliche Dinge, die ich gelernt habe: Die am häufigsten benutzten Wörter und Sätze lernt man nicht in einem Schulbuch. Die Aussprache, die man in der Schule lernt, ist nicht die, die man im wahren Leben anwendet. Und nicht zu vergessen, Nenas „99 Luftballons“ und die Prinzen... Mehr
Mit dem Magneten schweißen
KUKA schweißt Stahl- und Gußteile zusammen – Technologieteil III Die Geschichte des Magnetarc Schweißens beginnt für KUKA im Jahr 1972. Zahlreiche namenhafte Automobilhersteller setzen seitdem auf das Magnetarc Schweißverfahren. Die neuen Maschinengenerationen bieten mit ihrem offenen, optimal zugänglichen Arbeitsraum und der Netzwerkfähigkeit der Steuerung ideale Voraussetzungen. Hierbei können unterschiedliche ferromagnetische Werkstoffe zusammengeschweißt werden. Eine Schweißverbindung, die ein Leben lang hält. Etliche Automobilisten vertrauen den Magnetarc Schweißmaschinen, denn sie sind der Garant für 100% ige Qualität bei der Herstellung von sicherheitsrelevanten Bauteilen wie Achsen, Gelenk- und Antriebswellen. Es gibt wohl kein zweites Verfahren, das schneller und zugleich sicher Bauteile fügt, die dauerhaft höchsten Belastungen widerstehen müssen. Gerade dann, wenn unterschiedliche Materialien verwendet werden, wie Guß- und Stahlteile, ist ein Fügeprozess auf herkömmliche Art und Weise, nur bedingt möglich. Die Schweißzeit der Bauteile bei den KUKA Magnetarc-Schweißmaschinen liegt zum Vergleich im Millisekunden Bereich. Der Prozessraum bleibt dabei so gut wie partikelfrei, da kaum Schweißspritzer entstehen – die Wartungszyklen minimieren sich hierbei. Der Schweiß-Prozess In der ersten Phase werden zwei Werkstücke in die Maschine eingespannt, die miteinander verbunden werden sollen. Diese werden so aneinander gefahren, dass die beiden Werkstücke sich fast berühren. Im zweiten Schritt wird das Schutzgas eingeschaltet sowie der Schweißstrom, der den Lichtbogen zündet. In der dritten Phase wird der Lichtbogen durch eine wassergekühlte Magnetspule zur Rotation gebracht, sodass die Stoßflächen sich gleichmäßig erwärmen. Die geteilte Spule ermöglicht unter anderem zeitsparendes Be- und Entladen von oben. Die Präzisionsspanntechnik mit bauteilspezifischen Wechseleinsätzen lässt die rasche Umrüstung auf verschiedene Bauteildurchmesser zu. In der letzten Phase werden die angeschmolzenen Stoßflächen mittels Stauchkraft aufeinandergepresst. „Der Vorteil an diesem Schweißprozess ist, dass es hierbei keinen... Mehr
Der KUKA Standort Augsburg feiert den FCA Super Stimmung bei der Aufstiegsfeier für den FC Augsburg Ende Mai. Über 2.000 KUKAner, darunter viele Fußballfans, sind gekommen, um den Aufstieg zu feiern. Für Nicht-Augsburger: der Fußballclub Augsburg (kurz FCA) ist seit dieser Saison 2011/2012 in die Erste Bundesliga aufgerückt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins, der 1907 gegründet wurde, hat das der FCA geschafft und KUKA feiert mit. Bei strahlendem Wetter begrüßte Stephan Schulak alle Mitarbeiter sowie Peter Bircks (Aufsichtsratsvorsitzender FC Augsburg) mit einer kurzen Rede. Bei Würsteln, Getränken und Musik hatten alle viel Spaß und machten fleißig beim Gewinnspiel mit. Verlost wurden 10 FCA-Trikots und 10 x 2 Karten für das Eröffnungsspiel. Nach der Feier wurden die Gewinner gezogen, die sich allesamt sehr über die Preise freuten. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr

Ihre Majestät!


Gepostet Von am 2011-04-05

Niederländische Königin besichtigt KUKA Systems Photovoltaikmodul-Anlage Im Rahmen des Staatsbesuches der niederländischen Königsfamilie Mitte April in Deutschland besichtigte Königin Beatrix in Begleitung von Kronprinz Willem-Alexander und dessen Frau, Prinzessin Maxima, die neue KUKA Systems-Modullinie bei der Firma Solarwatt AG in Dresden. Dr. Frank Schneider (Bild links), Mitgründer und Vorstandsvorsitzender der Solarwatt AG, führte die Gäste, darunter auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (Bildmitte), persönlich durch Europas modernste Solarmodulfertigung. Die Delegation informierte sich am Beispiel der Anlage, die im vergangenen Jahr von KUKA installiert wurde, über Innovationen in der deutschen Photovoltaikbranche. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
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