Mit 5 Euro zum Erfolg

Mit 5 Euro zum Erfolg


Gepostet Von am 2012-02-01

Das Eventportal „auxapfel.de“ führt durch das Nachtleben von Augsburg „Ideen kreativ und erfolgreich verwirklichen, eine Geschäftsidee im Team entwickeln, mit fünf Euro Startkapital, im eigenen Unternehmen, ohne Risiko.“ So bewerben die Initiatoren den „5-Euro-Business“-Wettbewerb in Augsburg. Studenten aller Fachrichtungen sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Der Augsburger Anlagenbauer KUKA Systems ist zum dritten Mal in Folge als „Wirtschaftspate“ vertreten. Die Zielsetzung dieses Projektes ist, Studierende zu motivieren und sich mit dem Thema Existenzgründung auseinander zu setzen. Sie können in einer zu-gleich realen aber auch spielerischen Situation erste Praxiserfahrungen sammeln und damit ihre beruflichen Perspektiven erweitern. So erhalten die angehenden Unternehmer einen Eindruck von wirtschaftlichen Zusammenhängen und den Bedingungen, unter welchen unternehmerische Entscheidungen getroffen werden. Eigeninitiative, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kreativität und Selbstständigkeit bleiben nicht nur bloße Theorie und abstraktes Ziel. Zu Projektbeginn werden in Kursen Inhalte zum Themengebiet Marketing, Recht und Projektmanagement vermittelt, bevor es in die Geschäftsphase geht. Hier steht den Studenten ein Mentor zur Seite der sie bei Fragen rund um die Existenzgründung unterstützt. Ein Eventportal geht online Per Zufallsprinzip werden Studenten und Mentoren miteinander verknüpft und arbeiten in der Projektphase zusammen an der Existenzgründung. „In diesem Jahr war das Glück wieder auf der Seite der KUKA Systems, denn das Team, bestehend aus den Studenten Christian Bauer, Felix Franz und Felix Buchmann, hat sich bereits länger mit dem Thema Online-Eventportal auseinander gesetzt. Sie hatten dadurch bereits zu Beginn einen kleinen gedanklichen Vorsprung“, erzählt Sabine Neubauer, Wirtschaftspatin und Marketingreferentin der KUKA Systems GmbH. So wurde die Idee des Eventportals „auxapfel.de“ programmiert und das klare, strukturierte und schöne Design in den Farben gras-grün und grau umgesetzt. Den potentiellen Kunden, Bars, Clubs... Mehr
Strahlende Kinderaugen

Strahlende Kinderaugen


Gepostet Von am 2012-01-03

KUKA hat sich zum erneuten Male bei der Humedica Aktion „Geschenk mit Herz“ beteiligt. Dabei sammelten die KUKAner über 200 Weihnachtspakete für bedürftige Kinder aus aller Welt.  Der Humedica LKW fuhr Anfang Dezember auf dem Hof des KUKA Ausbildungszentrums vor um die Päckchen zu verladen. Professionelle Unterstützung bekamen die Azubis durch zwei Spieler des FC Augsburg. Daniel Brinkmann und Dominik Reinhardt halfen beim Verstauen der Geschenke. Sogar der Bayerische Rundfunk war live dabei und begleitete die Aktion. Den Beitrag hierzu finden Sie unter http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/schwaben-und-altbayern-aktuell/geschenk-mit-herz-humedica-breitkopf100.html         VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (1 vote... Mehr
Die KUKA TechDays gehen auf Reisen Angeregt durch den Erfolg der KUKA TechDays in Augsburg fand dieses Jahr zum ersten Mal die TechDays außerhalb Deutschlands statt. KUKA Systems India organisierte Ende September eine Hausmesse mit technischen Schwerpunktthemen. Der Fokus der ersten TechDays in Indien lag auf Lösungen rund um das Schweißen. Über 80 Gäste aus verschieden Branchen und Industrien nahmen an der Veranstaltung nicht nur teil, sondern haben sich aktiv an den Diskussionen rund um das Thema Schweißen beteiligt. Als Einstimmung auf den Tag wurden die Gäste mit Filmen und Bildern in die faszinierende Welt der Schweißlösungen von KUKA Systems eingeführt. So konnten die Gäste virtuell die WeldingShop-Lösungen erfahren und Neues aus dem breiten Technologiespektrum von KUKA lernen. Angefangen über Lösungen mit Schutzgas-, Magnetarc-, oder Reibschweißen bis hin zu Laserschweißen, Laser-Hybrid- oder Punktschweißen wurden viele Anwendungen gezeigt. Aber nicht nur das virtuelle, sondern auch das praktische Erleben stand im Mittelpunkt der KUKA TechDays India. In der zweiten Tageshälfte wurden zwei Schutzgasschweißzellen und deren technische Highlights gezeigt. Hier waren vor allem die komplexen Bauteile und deren Bearbeitung von Interesse. Außerdem wurde zum ersten Mal in der Geschichte für KUKA Systems India ein Nahtführungssystem mittels Laser integriert. Auch hier waren die Besucher von den KUKA-Lösungen begeistert. Die Gäste erhielten zudem noch die Gelegenheit, sich eine Reibschweißmaschine anzusehen, auf der zurzeit Bauteile für die Automobilindustrie geschweißt werden. Da das Schweißen mittels Roboter sowie das Reibschweißen auf dem indischen Markt noch relativ neu ist, waren die beiden Technologien sehr interessant für die Besucher. Nicht nur für die großen Hersteller, auch für kleinere Unternehmen. Das Ziel der KUKA TechDays India wurde erreicht. Die Besucher... Mehr
Kino mit System(s)

Kino mit System(s)


Gepostet Von am 2011-11-15

Ein Energie Kino der besonderen Art gewinnt Silber Award Das KUKA Systems Energy Kino ist mit dem Annual Multimedia Award 2012 ausgezeichnet worden. Prämiert wurden die besten Multimedia-Produktionen der letzten zwei Jahre von einer hochkarätigen Expertenjury. Das Energy Kino ging mit dem Silber Award von der Bühne. Zusammen mit der Agentur LIQUID aus Augsburg konzipierte und realisierte die KUKA Systems GmbH eine Messeinstallation, die wenig später mit dem Annual Multimedia Award ausgezeichnet wurde. Aufgabe der Expertenjury war es, den „State of the Art“ zu dokumentieren. Dabei zeigten sich einige Arbeiten als sehr gelungen, die bereits in der Onlinebewerbung für Furore sorgten. Am Ende hieß es über 100 Arbeiten aus den Bereichen Event / Game / Installation, E-Mail Marketing, Web-TV / -Video, Terminal, Desktop Anwendungen, Tool und Digitale Innovation zu küren. Dabei erfreute sich das KUKA Systems Energy Kino großer Beliebtheit und gewann in der Kategorie Event / Game / Installation. Eingereicht für den Digitalen Marketing Wettbewerb wurde das Energy Kino, das erstmalig in 2011 auf der Messe EU PVSEC in Hamburg gezeigt wurde. In einer verglasten, für den Besucher nicht zugänglichen Zelle befand sich in der Mitte ein Industrieroboter. Am Roboterarm waren drei Bildschirme befestigt, auf denen ein virtueller Raum dargestellt wurde. In kurzen Sequenzen bekamen die Messebesucher Informationen über das Unternehmen KUKA Systems und das Leistungsspektrum im Bereich Energy und der automatisierten Photovoltaikmodul-Produktion. Gekoppelt mit der Bewegung des Roboters, durchquerte man gleichzeitig den virtuellen Raum. Einzelne Positionen wurden angefahren und dabei erhielt der Besucher weitere Informationen zu Produkten, Technologien sowie dem Unternehmen. Perfekt abgestimmte Ton- und Lichttechnik zogen das Messepublikum dabei zusätzlich in den Bann. Letztendlich zeichnete die... Mehr
Foto- und Filmaufnahmen rücken Produkte und Anlagen ins beste Licht Licht an, Kamera läuft, und „Action“. Die Anlage ist startklar und die Aufnahmen können beginnen. Alles ist sauber aufgeräumt, Bauteile liegen bereit und die Inbetriebnehmer sind auf alle Eventualitäten vorbereitet. Immer wieder sind Teams zu Foto- oder Filmprojekten im Haus oder beim Kunden. Nicht zu verwechseln mit den Fernsehteams, die für bekannte Sender arbeiten. Es handelt sich um speziell beauftragte Firmen, die die Produkte und Anlagen ins rechte Licht rücken. Projektdokumentationen, technische Highlights und Neuigkeiten, aber auch einfach nur „schöne“, besondere Zellen oder Anlagen sind Ziel der Aufnahmen. Diese werden nicht nur vom Marketing für PR und Werbezwecke, sondern auch für Projektteams zur Dokumentation verwendet. Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an Im Vorfeld ist es notwendig, dass zwischen Fachabteilung, Marketing und gegebenenfalls dem Kunden geklärt wird, welche Prozesshighlights, Besonderheiten und Themen aufgenommen werden sollen. Während der Inbetriebnahmephase, in der der Zeitfaktor eine große Rolle spielt, ist es oft schwierig ein geeignetes Zeitfenster für die Aufnahmen zu finden. Die Anlage muss im Automatikbetrieb laufen und ausreichend Bauteile sollten zur Verfügung stehen. Ein Film, in dem die Anlage steht, ist nicht verwendbar, da mehrere Prozesszyklen ohne Störungen aufgenommen werden müssen. Im fertigen Schnitt mit Zwischeneinblendungen von Details und technischen Highlights muss die Anlage sozusagen „in Produktion“ fahren.  Bevor das Material zum Kunden zur Freigabe geht, muss es gesichtet, geprüft und eventuell angepasst werden. Abstimmung mit strengen Auflagen Interessanter als die Testaufbauten im Haus, aber sehr viel aufwändiger, sind Aufnahmen beim Kunden. Eine (Teil-) Anlage in der Gesamtheit, eingebettet in die Produktion, aufzunehmen macht die Leistungsfähigkeit unserer Komponenten und Anlagen erst... Mehr
Von der Kupfer-Rolle

Von der Kupfer-Rolle


Gepostet Von am 2011-09-26

Technologieserie Teil IV – Das Rollnahtschweißen Für Schweißaufgaben ist KUKA Systems optimal gerüstet. Vielfältig sind sie in ihren Technologien. Vom Laser Hybrid Schweißen, über Reib- und Magnetarc Schweißen bis hin zum Schutzgas- oder Unterpulverschweißen. Eines der bekanntesten Fügeprozesse, ist wohl das Punktschweißen. Eine Disziplin, die die KUKA Systems aus dem „FF“ beherrscht. Selten erwähnt wird jedoch das Rollnahtschweißen. Die ebenso wichtige Technologie im Bereich Fügen gehört bereits seit Jahrzehnten zum täglichen Geschäft.  Das Rollnahtschweißen ist eine Art des Widerstandsschweißens und wird vor allem zum Verbinden von Stahlblechen im Fahrzeugbau und blechverarbeitenden Fertigung eingesetzt. Der Vorteil des Widerstandsschweißens ist, dass die Möglichkeit besteht, innerhalb kürzester Zeit hohe Energie in Form von elektrischem Strom, der bis zu 40.000 Ampere beträgt, auf eine kleine Fläche zu konzentrieren. Unter Zuführung von Druck durch beispielsweise eine Schweißzange oder -rolle, entsteht eine stabile, unlösbare Verbindung. „Das Rollnahtschweißen ist eine besondere Form des Widerstandsschweißens. Hierbei setzen nicht zwei Elektroden am Ende der Schweißzange die Schweißpunkte, sondern zwei übereinander liegende Kupferrollen, so genannte Rollenelektroden, viele kleine Punkte“, erklärt Miroslav Sauer, Vertrieb und Projektierung im Bereich Technology Solutions der KUKA Systems GmbH. „Diese vielen Punkte ergeben nach Bearbeitung des Bauteils eine durchgehende, dichte Schweißnaht“, so Sauer weiter. Die Rollen, die sich als Werkzeug am Roboter befinden, werden durch diesen am Bauteil entlanggeführt. Der Schweißstrom fließt in diesem Fügeprozess quasi ohne Unterbrechung – dies kommt einer Dauerstromschweißung sehr nahe. Dieses Schweißverfahren ist zur Erzeugung von Dichtnähten absolut erforderlich. KUKA Systems hat bereits in den frühen achtziger Jahren das Verfahren angewendet. Und noch heute werden damit Tanks und Heizungsradiatoren geschweißt. Zuletzt wurde bei einem bekannten Haushaltsgerätehersteller eine komplette Fertigungslinie zum... Mehr
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