Kino mit System(s)

Kino mit System(s)


Gepostet Von am 2011-11-15

Ein Energie Kino der besonderen Art gewinnt Silber Award Das KUKA Systems Energy Kino ist mit dem Annual Multimedia Award 2012 ausgezeichnet worden. Prämiert wurden die besten Multimedia-Produktionen der letzten zwei Jahre von einer hochkarätigen Expertenjury. Das Energy Kino ging mit dem Silber Award von der Bühne. Zusammen mit der Agentur LIQUID aus Augsburg konzipierte und realisierte die KUKA Systems GmbH eine Messeinstallation, die wenig später mit dem Annual Multimedia Award ausgezeichnet wurde. Aufgabe der Expertenjury war es, den „State of the Art“ zu dokumentieren. Dabei zeigten sich einige Arbeiten als sehr gelungen, die bereits in der Onlinebewerbung für Furore sorgten. Am Ende hieß es über 100 Arbeiten aus den Bereichen Event / Game / Installation, E-Mail Marketing, Web-TV / -Video, Terminal, Desktop Anwendungen, Tool und Digitale Innovation zu küren. Dabei erfreute sich das KUKA Systems Energy Kino großer Beliebtheit und gewann in der Kategorie Event / Game / Installation. Eingereicht für den Digitalen Marketing Wettbewerb wurde das Energy Kino, das erstmalig in 2011 auf der Messe EU PVSEC in Hamburg gezeigt wurde. In einer verglasten, für den Besucher nicht zugänglichen Zelle befand sich in der Mitte ein Industrieroboter. Am Roboterarm waren drei Bildschirme befestigt, auf denen ein virtueller Raum dargestellt wurde. In kurzen Sequenzen bekamen die Messebesucher Informationen über das Unternehmen KUKA Systems und das Leistungsspektrum im Bereich Energy und der automatisierten Photovoltaikmodul-Produktion. Gekoppelt mit der Bewegung des Roboters, durchquerte man gleichzeitig den virtuellen Raum. Einzelne Positionen wurden angefahren und dabei erhielt der Besucher weitere Informationen zu Produkten, Technologien sowie dem Unternehmen. Perfekt abgestimmte Ton- und Lichttechnik zogen das Messepublikum dabei zusätzlich in den Bann. Letztendlich zeichnete die... Mehr
Foto- und Filmaufnahmen rücken Produkte und Anlagen ins beste Licht Licht an, Kamera läuft, und „Action“. Die Anlage ist startklar und die Aufnahmen können beginnen. Alles ist sauber aufgeräumt, Bauteile liegen bereit und die Inbetriebnehmer sind auf alle Eventualitäten vorbereitet. Immer wieder sind Teams zu Foto- oder Filmprojekten im Haus oder beim Kunden. Nicht zu verwechseln mit den Fernsehteams, die für bekannte Sender arbeiten. Es handelt sich um speziell beauftragte Firmen, die die Produkte und Anlagen ins rechte Licht rücken. Projektdokumentationen, technische Highlights und Neuigkeiten, aber auch einfach nur „schöne“, besondere Zellen oder Anlagen sind Ziel der Aufnahmen. Diese werden nicht nur vom Marketing für PR und Werbezwecke, sondern auch für Projektteams zur Dokumentation verwendet. Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an Im Vorfeld ist es notwendig, dass zwischen Fachabteilung, Marketing und gegebenenfalls dem Kunden geklärt wird, welche Prozesshighlights, Besonderheiten und Themen aufgenommen werden sollen. Während der Inbetriebnahmephase, in der der Zeitfaktor eine große Rolle spielt, ist es oft schwierig ein geeignetes Zeitfenster für die Aufnahmen zu finden. Die Anlage muss im Automatikbetrieb laufen und ausreichend Bauteile sollten zur Verfügung stehen. Ein Film, in dem die Anlage steht, ist nicht verwendbar, da mehrere Prozesszyklen ohne Störungen aufgenommen werden müssen. Im fertigen Schnitt mit Zwischeneinblendungen von Details und technischen Highlights muss die Anlage sozusagen „in Produktion“ fahren.  Bevor das Material zum Kunden zur Freigabe geht, muss es gesichtet, geprüft und eventuell angepasst werden. Abstimmung mit strengen Auflagen Interessanter als die Testaufbauten im Haus, aber sehr viel aufwändiger, sind Aufnahmen beim Kunden. Eine (Teil-) Anlage in der Gesamtheit, eingebettet in die Produktion, aufzunehmen macht die Leistungsfähigkeit unserer Komponenten und Anlagen erst... Mehr
Von der Kupfer-Rolle

Von der Kupfer-Rolle


Gepostet Von am 2011-09-26

Technologieserie Teil IV – Das Rollnahtschweißen Für Schweißaufgaben ist KUKA Systems optimal gerüstet. Vielfältig sind sie in ihren Technologien. Vom Laser Hybrid Schweißen, über Reib- und Magnetarc Schweißen bis hin zum Schutzgas- oder Unterpulverschweißen. Eines der bekanntesten Fügeprozesse, ist wohl das Punktschweißen. Eine Disziplin, die die KUKA Systems aus dem „FF“ beherrscht. Selten erwähnt wird jedoch das Rollnahtschweißen. Die ebenso wichtige Technologie im Bereich Fügen gehört bereits seit Jahrzehnten zum täglichen Geschäft.  Das Rollnahtschweißen ist eine Art des Widerstandsschweißens und wird vor allem zum Verbinden von Stahlblechen im Fahrzeugbau und blechverarbeitenden Fertigung eingesetzt. Der Vorteil des Widerstandsschweißens ist, dass die Möglichkeit besteht, innerhalb kürzester Zeit hohe Energie in Form von elektrischem Strom, der bis zu 40.000 Ampere beträgt, auf eine kleine Fläche zu konzentrieren. Unter Zuführung von Druck durch beispielsweise eine Schweißzange oder -rolle, entsteht eine stabile, unlösbare Verbindung. „Das Rollnahtschweißen ist eine besondere Form des Widerstandsschweißens. Hierbei setzen nicht zwei Elektroden am Ende der Schweißzange die Schweißpunkte, sondern zwei übereinander liegende Kupferrollen, so genannte Rollenelektroden, viele kleine Punkte“, erklärt Miroslav Sauer, Vertrieb und Projektierung im Bereich Technology Solutions der KUKA Systems GmbH. „Diese vielen Punkte ergeben nach Bearbeitung des Bauteils eine durchgehende, dichte Schweißnaht“, so Sauer weiter. Die Rollen, die sich als Werkzeug am Roboter befinden, werden durch diesen am Bauteil entlanggeführt. Der Schweißstrom fließt in diesem Fügeprozess quasi ohne Unterbrechung – dies kommt einer Dauerstromschweißung sehr nahe. Dieses Schweißverfahren ist zur Erzeugung von Dichtnähten absolut erforderlich. KUKA Systems hat bereits in den frühen achtziger Jahren das Verfahren angewendet. Und noch heute werden damit Tanks und Heizungsradiatoren geschweißt. Zuletzt wurde bei einem bekannten Haushaltsgerätehersteller eine komplette Fertigungslinie zum... Mehr
Ganz Frank Sinatra like

Ganz Frank Sinatra like


Gepostet Von am 2011-08-15

Ganz Frank Sinatra like – it’s up to you, New York, New York Der New York Time Square bildet das Zentrum des als Broadway bezeichneten Theaterviertels von Manhattan und ist berühmt für die zahlreichen Leuchtreklamen an den Häuserfronten. Jeder der schon einmal in New York war, stand in der Schlucht der Wolkenkratzer und hat den Platz bestaunt. Nicht zuletzt, weil es wohl einer der beliebtesten Ecken in dieser Stadt ist. KUKA Systems konnte man im September 2011 dort gleich zweimal sehen. Über dem Café Europa auf einer riesigen LED-Anzeigetafel wurden Pressemitteilungen zum Thema Logistik und Automotive veröffentlicht – begleitet von aussagekräftigen Bildern. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr

Staunende Kinderaugen


Gepostet Von am 2011-08-03

Staunende Kinderaugen beim Anblick von ganz besonderen Lego-Bausteinen – Bremen feiert den Sommer Dank der guten Auftragslage und dem daraus resultierenden Platzmangel in den Hallen des KUKA Systems Geschäftsbereichs Assembly & Test, wurde das alljährliche Sommerfest in den Biergarten „Strandlust“ mit Blick auf die Weser im Bremer Stadtteil Vegesack verlegt. Eine sehr gute Entscheidung, denn das Wetter war phantastisch und der Tag war einer der wenigen Sommertage in diesem Jahr. Das wirkte sich natürlich auch auf die Stimmung aus: die Kinder und Erwachsene konnten ausgiebig den Tag an der Weser genießen. Bis in den späten Abend wurde gegessen, getrunken, gespielt, gelacht und diskutiert. Vor allem für die Kinder war viel geboten. Es gab Kinderschminken, einen Ballonbastler, Spiele und eine bunte Vielfalt an Süßigkeiten – letzteres nicht nur für die Kinder. Ein Highlight war allerdings die Tombola. So riefen die KUKA-Logos auf den Lego-Fahrzeugen großes Erstaunen hervor – wie die wohl darauf gekommen sind? Die Erwachsenen kamen aber auch nicht zu kurz. Ein DJ sorgte für die entsprechende Musik und zur späteren Stunde gab es dann noch ein paar Tanzeinlagen [Not a valid template] VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Mehr als „99 Luftballons“
Mein Praktikum im Marketing bei KUKA Systems Als Studentin an der Michigan States Universität studiere ich im fünften Semester Englisch, Kommunikation und natürlich Deutsch. Diesen Sommer hatte ich die einmalige Gelegenheit ein Praktikum im schönen Deutschland zu machen. Zwei Monate im Marketing bei KUKA zu arbeiten und im historischen Bayern zu leben, klang für mich nach einem perfektem Sommer. Ich würde mich hoffentlich nicht nur persönlich weiterentwickeln, Neues lernen und mich weiterbilden, sondern auch noch das von Hollywood angepriesene „Abenteuer Europa“ erleben. Bevor ich in München landete, hatte ich keine Ahnung was mich in Deutschland erwarten würde. Ich fragte mich, ob die paar deutschen Wörter, die ich kannte, reichen würden, oder ob ich mich eher mit Händen und Füßen verständigen müsste. Das Deutsch, dass ich in der Schule gelernt hatte, war, wie ich feststellen musste, nicht immer das Richtige. Eine andere Sprache muss man erleben, um sie sprechen und lernen zu können. Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese zwei Monate in Deutschland meine Erwartungen übertroffen haben. Alles was ich hier in der kurzen Zeit erlebt habe, kann ich weder in wenige Worte, noch in einen kurzen Artikel fassen. Deutschland nicht nur als Tourist, zum Beispiel beim Besuch von Schloss Neuschwanstein, zu erleben sondern auch sozusagen als Einheimischer inmitten eines typisch bayerischen Dorffestes, war für mich einfach das Größte. Es gibt jedoch drei wesentliche Dinge, die ich gelernt habe: Die am häufigsten benutzten Wörter und Sätze lernt man nicht in einem Schulbuch. Die Aussprache, die man in der Schule lernt, ist nicht die, die man im wahren Leben anwendet. Und nicht zu vergessen, Nenas „99 Luftballons“ und die Prinzen... Mehr
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