Mit dem Magneten schweißen
KUKA schweißt Stahl- und Gußteile zusammen – Technologieteil III Die Geschichte des Magnetarc Schweißens beginnt für KUKA im Jahr 1972. Zahlreiche namenhafte Automobilhersteller setzen seitdem auf das Magnetarc Schweißverfahren. Die neuen Maschinengenerationen bieten mit ihrem offenen, optimal zugänglichen Arbeitsraum und der Netzwerkfähigkeit der Steuerung ideale Voraussetzungen. Hierbei können unterschiedliche ferromagnetische Werkstoffe zusammengeschweißt werden. Eine Schweißverbindung, die ein Leben lang hält. Etliche Automobilisten vertrauen den Magnetarc Schweißmaschinen, denn sie sind der Garant für 100% ige Qualität bei der Herstellung von sicherheitsrelevanten Bauteilen wie Achsen, Gelenk- und Antriebswellen. Es gibt wohl kein zweites Verfahren, das schneller und zugleich sicher Bauteile fügt, die dauerhaft höchsten Belastungen widerstehen müssen. Gerade dann, wenn unterschiedliche Materialien verwendet werden, wie Guß- und Stahlteile, ist ein Fügeprozess auf herkömmliche Art und Weise, nur bedingt möglich. Die Schweißzeit der Bauteile bei den KUKA Magnetarc-Schweißmaschinen liegt zum Vergleich im Millisekunden Bereich. Der Prozessraum bleibt dabei so gut wie partikelfrei, da kaum Schweißspritzer entstehen – die Wartungszyklen minimieren sich hierbei. Der Schweiß-Prozess In der ersten Phase werden zwei Werkstücke in die Maschine eingespannt, die miteinander verbunden werden sollen. Diese werden so aneinander gefahren, dass die beiden Werkstücke sich fast berühren. Im zweiten Schritt wird das Schutzgas eingeschaltet sowie der Schweißstrom, der den Lichtbogen zündet. In der dritten Phase wird der Lichtbogen durch eine wassergekühlte Magnetspule zur Rotation gebracht, sodass die Stoßflächen sich gleichmäßig erwärmen. Die geteilte Spule ermöglicht unter anderem zeitsparendes Be- und Entladen von oben. Die Präzisionsspanntechnik mit bauteilspezifischen Wechseleinsätzen lässt die rasche Umrüstung auf verschiedene Bauteildurchmesser zu. In der letzten Phase werden die angeschmolzenen Stoßflächen mittels Stauchkraft aufeinandergepresst. „Der Vorteil an diesem Schweißprozess ist, dass es hierbei keinen... Mehr
Der KUKA Standort Augsburg feiert den FCA Super Stimmung bei der Aufstiegsfeier für den FC Augsburg Ende Mai. Über 2.000 KUKAner, darunter viele Fußballfans, sind gekommen, um den Aufstieg zu feiern. Für Nicht-Augsburger: der Fußballclub Augsburg (kurz FCA) ist seit dieser Saison 2011/2012 in die Erste Bundesliga aufgerückt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins, der 1907 gegründet wurde, hat das der FCA geschafft und KUKA feiert mit. Bei strahlendem Wetter begrüßte Stephan Schulak alle Mitarbeiter sowie Peter Bircks (Aufsichtsratsvorsitzender FC Augsburg) mit einer kurzen Rede. Bei Würsteln, Getränken und Musik hatten alle viel Spaß und machten fleißig beim Gewinnspiel mit. Verlost wurden 10 FCA-Trikots und 10 x 2 Karten für das Eröffnungsspiel. Nach der Feier wurden die Gewinner gezogen, die sich allesamt sehr über die Preise freuten. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr

Ihre Majestät!


Gepostet Von am 2011-04-05

Niederländische Königin besichtigt KUKA Systems Photovoltaikmodul-Anlage Im Rahmen des Staatsbesuches der niederländischen Königsfamilie Mitte April in Deutschland besichtigte Königin Beatrix in Begleitung von Kronprinz Willem-Alexander und dessen Frau, Prinzessin Maxima, die neue KUKA Systems-Modullinie bei der Firma Solarwatt AG in Dresden. Dr. Frank Schneider (Bild links), Mitgründer und Vorstandsvorsitzender der Solarwatt AG, führte die Gäste, darunter auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (Bildmitte), persönlich durch Europas modernste Solarmodulfertigung. Die Delegation informierte sich am Beispiel der Anlage, die im vergangenen Jahr von KUKA installiert wurde, über Innovationen in der deutschen Photovoltaikbranche. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
KUKA klebt gut

KUKA klebt gut


Gepostet Von am 2011-04-04

Technologieserie Teil II Kleb-/Dichttechnik Das Kleben beschreibt eines der ältesten, aber auch modernsten Fügeverfahren der Welt. Bereits vor 45.000 Jahren haben die Neandertaler ihre Werkzeuge und Waffen geklebt. Der Kleber, der Stein und Holz zusammenhielt, nennt sich Birkenpech und wird aus der Rinde der Birke gewonnen. Eine absolut stabile Ver-bindung, auch nach all den Jahren noch haltbar und nachweisbar. Bis heute wird das Kleben als Fertigungstechnik oft genutzt. Auch in der Automobilwelt ist der Klebestoff längst angekommen und nicht mehr wegzudenken. Der erste sogenannte Kleberoboter wurde 1985 zum Börtelfalzkleben bei einem großen Automobilhersteller im Bereich Rohbau installiert. Bereits vor 26 Jahren, war KUKA Systems führend in der Entwicklung dieser Technologien. Das Scheibenkleben in der Endmontage gehört ebenfalls zu den Anfängen. „Wir als KUKA waren eine der ersten Anlagenbauer, die sich an die Klebetechnik heran-getraut und erste Projekte in Rohbau, Lack sowie Endmontage umgesetzt haben,“ erklärt Gerhard Hartmann, Sales Manager Technical Solutions KUKA Systems GmbH. Die Vorteile für den Klebeprozess sind schnell gefunden. „Die gleichmäßige Spannungsverteilung und Kraftübertragung über die gesamte Klebefläche ist ein großer Vorteil. Der Klebstoff besitzt auch die Eigenschaft der Isolierung bei Korrosion,“ so Hartmann weiter. Wärmeentwicklung durch Erhitzen gibt es ebenfalls nicht, durch die sich das Bauteil verformen kann, sogar unterschiedliche Materialien können verbunden werden. Kleb- und Dichtstoffe Für das Auftragen von Kleb- und Dichtstoffen im Karosserierohbau und in der Montage durch Automatisierung sprechen viele gute Gründe. Die Auftragsqualität der Kleb-/ Dichtstoffraupe ist konstant, unterschiedliche Nahtgeometrien können schnell und einfach erzeugt werden und der Auftrag erfolgt präzise mit hoher Geschwindigkeit. Roboterzellen zum Kleben und Dichten können durch intelligente Prozesskomponenten zu vollautomatischen Systemen ausgebaut werden. Dazu stehen u.... Mehr
Das tragen einer Jeans an Freitagen bei KUKA Systems North America hilft vielen regionalen und nationalen gemeinnützigen Organisation Der vor zwei Jahren eingeführte „Casual Friday“ bei KUKA North America ist beliebt, wenn auch das Tragen einer Jeans am Freitag mit einer kleinen Spende verbunden ist. Jeder, der freitags gerne etwas bequemer im Büro erscheinen möchte, ist dazu aufgerufen, eine 5-US$-Spende in die „Jeans’ Donation Box“ zu geben. Der eingenommene Betrag wird jeden Monat jeweils an eine von Mitarbeitern vorgeschlagene Organisation gespendet. Jede dieser gemeinnützigen Organisationen hat ihre eigene inspirierende Geschichte. Die Spenden im Dezember wurden zusätzlich mit der U.S. Marines Kampagne „Toys for Tots“ kombiniert. MIt dieser Aktion konnten die Spenden der KUKA Mitarbeiter hunderten von Kindern zu einem schöneren Weihnachtsfest verhelfen. Seit Einführung der „Friday Jeans Donation“ kamen insgesamt 16.000,00 US$ zusammen. 18 unterschiedliche gemeinnützige Organisationen konnten mit Hilfe der KUKA Spenden in ihren Bereichen karitativ tätig werden. Dazu zählen unter anderem:  Haiti Relief Fund  American Cancer Society „Relay for Life“  Cob & Lobsters – Sterling Heights  Police/Michigan Special Olympics  MCREST – Macomb County Rotating Emergency Shelter  Susan G. Komen „Race for the Cure“ – Team KUKA  Relay for Life – American Cancer Society  KUKA BikeFest  CDLK5 Children’s research  Juvenile Diabetes Research Foundation  Fallen Soldiers Fund  USO Care Packages  Toys For Tots  Leukemia & Lymphoma Society Vielen Dank an alle Jeansträgerinnen und -träger – wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr wieder zu spenden! VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr

Nachwuchsförderung


Gepostet Von am 2011-01-26

KUKA Systems unterstützt Studenten, die den 5-Euro-Business-Wettbewerb gewinnen KUKA Systems steht für  automatisierte Produktionslösungen auf höchstem Niveau und setzt auch bei der Nachwuchsförderung auf Sieger: Während der Projektphase des 5-Euro-Business-Wettbewerbs betreute Sabine Neubauer, Marketingreferentin bei KUKA Systems, eine fünfköpfige Studentengruppe der Universität und Hochschule Augsburg. Mit einem Startkapital von nur fünf Euro gründeten die jungen Leute ihr Unternehmen „Stilsicher Essen“ und kreierten ein abwechslungsreiches Kochbuch für Studenten. Ein entsprechender Internetauftritt gehört selbstverständlich auch dazu. Am 2. Februar wurde das Studententeam für Idee, Konzeption und Umsetzung mit dem ersten Preis des Wettbewerbs belohnt, zu dem das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft inzwischen zum zehnten Mal eingeladen hatte. „Die Studenten von heute sind die Führungskräfte von morgen“, meint Sabine Neubauer aus dem Marketing von KUKA Systems. „Mit viel Engagement, Kreativität und Elan haben die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs ihre Idee erfolgreich umgesetzt und sich dabei optimal auf ihre Zielgruppe fokussiert. Um innovativ sein zu können, braucht jedes Unternehmen Pioniergeist, und genau deshalb fördern wir bei KUKA Systems gerne Nachwuchstalente, um so ein Fundament für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens zu schaffen.“ VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
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