In der vergangenen Woche besuchten die neuen Studenten des Studiengangs Mechatronik der Aschaffenburger Hochschule KUKA Industries. Seit einigen Jahren lädt das Obernburger Unternehmen zur Exkursion ein. Herr Dr. Kroth, Geschäftsführer Technologie, stellte den jungen Studenten mit ihren Professoren, Dr. Bothen und Dr. Möckel, das Unternehmen vor. Herr Wagner, Ausbildungsleiter, und Herr Schuck, Leiter mechatronische Entwicklung, übernahmen die Betriebsführung. Im Technikum wurden dann den rund 40 Personen die Roboterbedienung per reisPAD vorgeführt. Im Anschluß an den Firmenrundgang standen ihnen unter anderem auch Alwin Berninger, Sprecher der Geschäftsführung, Rede und Antwort. Mit einem Imbiss und lockeren Gesprächen an den Stehtischen endete die Veranstaltung.     VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 0.0/5 (0 votes... Mehr
Obernburg jetzt auch orange

Obernburg jetzt auch orange


Gepostet Von am 2015-11-23

Petra Reus
Anfang November wurden im Obernburger Unternehmen KUKA Industries die Reis-Firmenschilder abmontiert und durch KUKA Schilder ersetzt. Seitdem leuchten an der Bundesstraße 426 die orange farbenen KUKA Buchstaben und machen deutlich, dass KUKA im Hause Reis eingezogen ist. Seit 2014 ist die Reis Gruppe Teil des global agierenden KUKA Konzerns und bedient seit diesem Jahr als KUKA Industries den Weltmarkt. Durch KUKA Industries wird die Integration von Reis bei KUKA weiterbeschleunigt und die Stärken von KUKA und Reis unter einem Dach vereint. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 3.0/5 (2 votes... Mehr
Für 46 Lehrlinge aus Obernburg gab es ein besonderes Highlight: Sie durften im Rahmen eines Azubiausflugs ins schöne Augsburg fahren, um dort einen Blick in die heiligen Hallen von KUKA zu werfen. Seit diesem Jahr ist die Reismaschinenfabrik aus Obernburg Teil der KUKA Industries – weshalb es für die Auszubildenden spannend war, den KUKA Hauptsitz zu entdecken. Ausbildungsleiter Manfred Schussmann begrüßte die Jugendlichen im Ausbildungs-zentrum und stellte die sehr guten Ausbildungsbedingungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung bei KUKA vor. Beim anschließenden Rundgang durch die Lehrwerkstatt lernten die Obernburger Azubis auch ihre Augsburger Kollegen kennen und tauschten sich mit diesen über die Ausbildung bei KUKA aus. Richtig spannend wurde es dann, als Besucher-Managerin Waltraud Schmutz die Jugendlichen durch die Hallen von KUKA Roboter führte und die einzelnen Stationen einer Roboterfertigung erklärte. Erstaunte Gesichter gab es vor allem beim Anblick des mobilen Roboters KMR iiwa, der selbstständig durch die Gänge fährt und die Schraubenvorräte in den Hallen auffüllt. Am Schluss waren sich alle einig: Ausbildung bei KUKA ist spitze! P.S.: Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist – es gibt noch freie Ausbildungsplätze für das kommende Jahr! Klickt rein unter www.kuka.jobs. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (2 votes... Mehr
Elf neue Ersthelfer in Obernburg! Kürzlich fand durch das Bayerische Rote Kreuz eine Ausbildung  zu betrieblichen Ersthelfern statt.  Die KUKA Industries Mitarbeiter haben sich bereit erklärt, als Ersthelfer in Notfällen schnellstmöglich erste Hilfe zu leisten. Am Arbeitsplatz, im Verkehr oder auf offener Straße – jederzeit können Sie mit Situationen konfrontiert werden, in denen Sie oder andere durch Krankheit, Unfall oder Gewalt in Not geraten. Die Ausbildung von Ersthelfern ist in vielen Bereichen des täglichen Lebens Pflicht.  Unternehmen müssen je nach Geschäftsbereich und Mitarbeiterzahl eine gewisse Anzahl von Angestellten als Ersthelfer ausbilden lassen. Außer einer Mindestzahl von Erste-Hilfe-Räumen, ist auch ein Prozentsatz von Ersthelfer laut dem „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)“ vorgeschrieben. Die Ausbildung zum Ersthelfer besteht aus dem Erste-Hilfe-Lehrgang (neun Unterrichtseinheiten). Um Ersthelfer zu bleiben, ist eine Fortbildung spätestens alle zwei Jahre erforderlich.   Die Teilnehmer: Yvonne Spettel, Michael Münkel, Fahri Günay, Frank Firus, Volker Fuchs, Daniel Knorr, Jürgen Seibel, Robert Seitz, Alexander Schopper, Martin Ackermann und Wolfgang Schmidt. VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 4.0/5 (1 vote... Mehr
Orange als Signalfarbe

Orange als Signalfarbe


Gepostet Von am 2015-10-15

Überraschung! Auch ich wurde gebeten im Zuge der Blogparade Augsburg einen Post zu verfassen. Heute steht deshalb das Unternehmen „KUKA“ im Fokus. Vielleicht kurz vorab ein paar Eckdaten: Die Firma KUKA wurde 1898 von Johann Josef Keller und Jakob Knappich gegründet. Ursprünglich produzierte das Unternehmen kostengünstige Haus- und Stadtbeleuchtungen, Automobilscheinwerfer und Haushaltsgeräte wie Strick- und Schreibmaschinen. Die Strickmaschine kann man im Übrigen heute im Augsburger Textilmuseum, dem tim, bewundern. Die ersten Schweißzangen folgten und nach dem zweiten Weltkrieg beginnt die Fertigung, dank des erlangten Füge-Know-Hows, von größeren Behältern für Fahrzeugaufbauten. KUKA ist also Mitte der 60er Jahre Marktführer bei Kommunalfahrzeugen in Europa – hier erstmals in Orange. Dennoch konzentriert sich das Unternehmen auf automatische Schweißanlagen. Der Erfolg gibt KUKA Recht. Bis heute sieht man in vielen Produktionen die orangenen Roboter. Richtig, der Kollege Roboter in der Produktion ist Orange. Bewegliche Anlagenteile müssen immer eine Signalfarbe haben. Also ist bei uns fast alles orange. Das ist praktisch im Bereich Sponsoring, so fällt das Logo beim FCA auf dem Rasen oder beim AEV auf dem Trikotärmel immer ins Auge. Aber auch auf Messen erkenne ich meine Kollegen immer sofort an den leuchtenden Krawatten und Tüchern.   Signalfarbe: KUKA fällt auf. Das erste mal bewusst wahrgenommen habe ich die wiedererkennbare Signalfarbe beim Augsburger Firmenlauf. Von Jahr zu Jahr nehmen mehr daran teil und so kam es, dass alle teilnehmenden KUKAner in diesem Jahr insgesamt eine stolze Kilometerzahl von 3.350 Kilometer liefen – alles in orange, versteht sich von selbst. Wer an der Strecke stand und zugejubelt hat, wusste genau wann er die Ratsche zu drehen hatte, denn orange fällt auf und sieht... Mehr
In Spot, der zusammen mit Paulaner entstand, trifft Tradition auf Innovation – im Kampf um das perfekt eingeschenkte Weißbier. Wer schenkt schneller ein? Radiomoderator Bernhard Fleischmann, genannt „Fleischi“ oder der sensitive LBRiiwa von KUKA? Seht selbst, wie Fleischi sich gegen einen Meister seines Fachs schlägt und ob er auch nur den Hauch einer Chance gegen den Weißbier-Paulii hat:     VN:F [1.9.22_1171]Eure Bewertung ?bitte kurz warten...Rating: 5.0/5 (4 votes... Mehr
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